Es ist schon einige Jahre her, dass ich meine Nase habe operieren lassen. Nachdem die Nase vollständig verheilt war, konnte ich gut atmen und hatte auch Nachts keine Probleme mehr.
Seitdem kam es ab und an mal vor, dass ich nach einer Erkältung vom Nasenspray jedoch nicht mehr weg kam. Hier half meist eine Cortisonhaltige Lösung für die Nase.
Nun ist es wieder so.
Sehr oft beziehungsweise Abends im Bett bekomme ich keine Luft mehr. Die Nase ist einfach dicht. Ohne Nasenspray geht einfach nichts mehr. Eine Nasensalbe wurde vorgeschlagen, hilft soweit ich es beurteilen kann jedoch nicht.
Es kann sein, dass mit dem Laser in der Praxis vor Ort noch mal nachkorrigiert werden muss. Soweit mir das damals erklärt wurde, geht dies jedoch schnell und man kann ohne Probleme direkt wieder heim / zur Arbeit etc.
Da ich Umgezogen bin habe ich mir also einen neuen Arzt gesucht. Einen Termin bekam ich sehr schnell - mit dem Haken, dass das Termin abgesagt wurde, weil der Arzt spontan erkrankt ist. Ich schätze mal auch hier hat der gute Norovirus zugeschlagen.
Also heißt es wieder abwarten. Ich hoffe sehr, dass der Arzt mir helfen kann - im Bestfall ohne Laser, vllt ja auch mit Laser vor Ort. Aber bitte nicht noch mal eine Operation.
Wirklich anstrengend ständig zu wissen "Ohne Nasenspray bin ich verloren".
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Freitag, 23. Dezember 2016
Nasenprobleme 2.0
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Dienstag, 9. Oktober 2012
Nasenscheidewand OP / Septumplastik - 1 Jahr später
Mittlerweile ist nun fast ein ganzes Jahr vergangen.
Ich habe die Nasenscheidewand OP hinter mir. Und es war wirklich nicht schlimm!!
Bin aber auch sehr froh, dass ich keine Tamponaden hatte, sondern diese Stützfolien.
Naja, also ich durfte ja die ersten Wochen immernoch keine Nase putzen aber man findet sich mit allem ab.
Nach einer Woche oder so habe ich ab und zu mit Wattesstäbchen das Sekret vorsicht aus der Nase gezogen. Klingt echt ekelig aber es half, das Sekret überhaupt irgendwie wegzubekommen.
Wenn man eine Lampe hat, die von oben in den Spiegel leuchtet kann man dann auch gut in die Nase schauen, wenn man diese Wattestäbchen Technik anwenden sollte.
Aber bitte NICHT in der Nase bohren oder rumstochern!! Das ist denke ich nicht so gut.
Naja, ne Zeit später war die Nase nicht mehr so doll frei, aber meine Ärztin meinte, dass sowas an der Nase auch gut 18 Monate dauern kann, bis es richtig verheilt ist.
Ich hatte die Monate nach der OP (und jetzt immernoch aber nicht mehr so doll) ein seltsames Gefühl, wenn man die Nase berührt. Ich gehe heute noch sehr vorsichtig mit meiner Nase um.
Man sollte denke ich nicht doll auf die Nase drüücken etc und der Nase so viel Ruhe wie möglich geben.
Beim bzw nach dem Naseputzen fühlt sie sich auch recht seltsam an. Aber schlimm ist es nicht.
Seit geraumer Zeit benutze ich kein Nasenspray mehr. Entwederes liegt am Wetter oder daran, dass die Nase langsam besser funktioniert. Von April bis nun Oktober war ich auch garnicht mehr krank (sonst immer jeden Monat...) und daran habe ich richtig gemerkt, dass es nun alles besser wird.
Letzte Woche war ich ein bisschen Erkältet, aber das lag eher am kalten Wetter.
Ich muss ja dazu sagen, dass ich auch eine "milbenallergie auf Verdacht" habe. Also habe auch Encases im Bett und auch deswegen lange ein bestimmtes Nasenspray verwendet (Avamys hierß das glaube ich)
Naja, mehr kann ich nun auch schon garnicht mehr sagen. Ich denke, ich empfehle diese OP auf jedenfall weiter.
Wenn man nciht den kostenpflichtigen Laser benutzt, ist diese ja bis auf diese Bettengebühr ja umsonst. Und die strapazen sindnicht schlimm. Also ist die OP auf jedenfall einen Versuch wert!!
Ich habe die Nasenscheidewand OP hinter mir. Und es war wirklich nicht schlimm!!
Bin aber auch sehr froh, dass ich keine Tamponaden hatte, sondern diese Stützfolien.
Naja, also ich durfte ja die ersten Wochen immernoch keine Nase putzen aber man findet sich mit allem ab.
Nach einer Woche oder so habe ich ab und zu mit Wattesstäbchen das Sekret vorsicht aus der Nase gezogen. Klingt echt ekelig aber es half, das Sekret überhaupt irgendwie wegzubekommen.
Wenn man eine Lampe hat, die von oben in den Spiegel leuchtet kann man dann auch gut in die Nase schauen, wenn man diese Wattestäbchen Technik anwenden sollte.
Aber bitte NICHT in der Nase bohren oder rumstochern!! Das ist denke ich nicht so gut.
Naja, ne Zeit später war die Nase nicht mehr so doll frei, aber meine Ärztin meinte, dass sowas an der Nase auch gut 18 Monate dauern kann, bis es richtig verheilt ist.
Ich hatte die Monate nach der OP (und jetzt immernoch aber nicht mehr so doll) ein seltsames Gefühl, wenn man die Nase berührt. Ich gehe heute noch sehr vorsichtig mit meiner Nase um.
Man sollte denke ich nicht doll auf die Nase drüücken etc und der Nase so viel Ruhe wie möglich geben.
Beim bzw nach dem Naseputzen fühlt sie sich auch recht seltsam an. Aber schlimm ist es nicht.
Seit geraumer Zeit benutze ich kein Nasenspray mehr. Entwederes liegt am Wetter oder daran, dass die Nase langsam besser funktioniert. Von April bis nun Oktober war ich auch garnicht mehr krank (sonst immer jeden Monat...) und daran habe ich richtig gemerkt, dass es nun alles besser wird.
Letzte Woche war ich ein bisschen Erkältet, aber das lag eher am kalten Wetter.
Ich muss ja dazu sagen, dass ich auch eine "milbenallergie auf Verdacht" habe. Also habe auch Encases im Bett und auch deswegen lange ein bestimmtes Nasenspray verwendet (Avamys hierß das glaube ich)
Naja, mehr kann ich nun auch schon garnicht mehr sagen. Ich denke, ich empfehle diese OP auf jedenfall weiter.
Wenn man nciht den kostenpflichtigen Laser benutzt, ist diese ja bis auf diese Bettengebühr ja umsonst. Und die strapazen sindnicht schlimm. Also ist die OP auf jedenfall einen Versuch wert!!
Samstag, 3. Dezember 2011
Septumplastik (Nasenscheidewand OP) Nasenmuschelreduktion
So, hier mein Zusammengefasster Bericht, also meine gesammelten Erfahrungen zur Nasenscheidewand OP (Korrektur)
Nachtrag 15.10.2012
Ich glaube es wäre vielleicht gut zu wissen, wieso ich eigentlich diese OP hatte.
Das ganze fing 2010 ungefähr an. Ich habe mit einem mal nach ner Erkältung zum Schlafen abends Nasenspray gebraucht, weil meine Nase sonst immer total zu war.
Ein Jahr später zirka bin ich dann mal zum Arzt. Diese meinte zu mir, ich habe eine krumme Nasenscheidewand - das könne man operieren. Zudem wurde ein Allergietest gemacht, wo festgestelle wurde, dass ich eine Milbenallergie "auf Verdacht" habe.
Das heißt:
Test auf der Haut: negativ
Bluttest: negativ
Provokationstest (Stoff in der Nase in Flüssigform): positiv
Also richtig feststellen konnte man es nicht. Dennoch bekam ich ein Nasenspray (Avamys) was gegen die Allergie ist. Ebenso habe ich Encases für mein Bett bekommen. Hier wird Matratze sowie Kopfkissen und Decke in eine Hülle gesteckt, wodurf die Milben nicht kommen.
Ich denke es half etwas aber pumpen musste ich trotzdem noch.
Ich muss sagen, dass meine Nase immer nur Abends verstopft war, und das wirklich immer so sehr, das man meinen könnte, jemand hätte meine Nase zubetoniert... Wirklich sehr schrecklich war das.
Irgendwann wurde ich dann zu einem Andren HNO überwiesen, welcher die OP durchführen sollte. Ebenso wurde eine Nasenmuschelreduktion vorgenommen, welche durch einen besonderen Laser erfolgte (auf meinen Wunsch - 250 Euro).
Das ganze war stationär. Mo, Di, Mi und Mittwoch mittag kam ich ja dann schon Heim.
Der Arzt meinte ebenfalls "Wenn Sie zu Hause sind werden Sie sich sofort besser fühlen!"
Und das ist wirklich so.
Nun viel Spaß bei meinem Erfahrungsbricht.
28.11.2011
OP überstanden.
Wie fühle ich mich gerade?
Also an sich gut. Mein Darm rebelliert ... aber besser der, als der Magen...
zu meiner Nase:
nach der OP hatte ich Kopfweh und leichte Schmerzen im Kiefer/"Vorderzahn" Bereich.
Dank des Laser, mit welchem meine Nasenmuschel verkleinert wurde habe ich das Glück, keine Tamponade in der Nase zu haben.
Es befinden sich zwei Röhrchen in den Löchern, welche das Atmen und Schlucken erleichtern.
Derzeit fühlt sie sich an, wie wenn man so ein heftiges Rotzenäschen hat.. Wo es pocht und es die ganze Zeit kitzelt.
Dadurch
bildet sich zunehmend Sekret und die Nase ist mittlerweile fast ganz
dicht... Somit ist das schlucken nicht mehr so schön und auch nicht mehr so einfach ...
Bis jetzt muss ich sagen, dass alles sehr unproblematisch ist. Man fühlt sich wie stark erkältet mit dem Manko dass man nicht schnäuzen darf.
Mein Pfleger meinte, dass über Nacht das Druck Gefühl zunehmen wird, wobei ich sagen muss, dass es durch das kitzeln und das ganze Sekret jetzt schon gut drückt.
Ich hoffe, ich kann schlafen...
Dadurch, dass meine Nase sehr oft kitzelt muss ich natürlich viel niesen!!
Nein Leute, das machts echt nicht besser...
Ich hoffe das findet ein Ende, weil das kitzeln und Niesen sorgt für den ganzen Mist in der Nase, der es mir so unbequem macht...
Ich niese durch den offenen Mund. (SEHR WICHTIG!) Alles andre stelle ich mir schmerzhaft oder ekelhaft vor
29.11.2011
Und Zack wach bin ich wieder
Dann wollen wir mal versuchen wieder zu schlafen hahahaha wie witzig... mit dem Druck..
Als ich aufgewacht bin hab ich mich ja besser gefühlt.. aber Zack.. kitzeln Zack *hatschi*
....
Achja ich wills keinem vorenthalten
irgendetwas bläht mich total auf....
das ist Ober nervig...(Dienstag um 01:11)
Zimmernachbarin 1 die unter Tag ruhig ist sägt in der Nacht Wälder...
Dame 2 steht ständig auf um auf Klo zu gehen wobei die Tür offen bleibt
und ich ? **haaaaaatschiiii**
Das wohl schlimmste an der OP ist, dass die Nacht zur Qual wird. mir fiel es schwer zu schlafen und durch die Damen neben mir sowieso
Ich wollte mein Bett auch nicht tiefer machen oder auf der Seite schlafen...
Ich hab assi Laune. Ich will, dass Druck weg geht
über mir hängt schon neuer tropf. dh die kanüle an der hand wird dann durchgespült. aus früheren Aufenthalten Weiß ich, dass das unangenehm ist..
ich fühle mich derzeit auch bisschen flau. Darm macht weiterhin Probleme. werde ich dann ansprechen...
gegessen hab ich soweit es ging...
hab dazu die watte weg gemacht. die liegt komplett auf der oberlippe auf. das erschwert essen und v.a das Trinken sehr..
ich hänge jetzt am tropf ... ist bisschen kalt... Naja
Darm Problem besteht derzeit immer noch aber mal den Tag abwarten.
ist halt sehr unangenehm...
erster Tag nach der op.. das Antibiotika hat mich umgehauen .. habe geschlafen.
ich liege zwischen den Damen und die labern mir von links und rechts laut in die Ohren. man mag es kaum glauben.... ich habe trotzdem etwas geschlafen...
um 7 war mein Arzt schon da. gefragt wie es mir geht.
als ich meinte ich habe nicht so gut.geschlafen sagte er dass Zimmer wechsel leider nicht ging aber "morgen früh sind sie ja zu hause und dann wird es ihnen auch besser gehen"
hmmmmm ansonsten alles unverändert. Immo weniger Darm Probleme .
Abendessen erfolgreich geschafft. Arzt war da.
Antibiotika wird abgesetzt da ich dieses nur vorsichtshalber genommen habe. Schmerzmittel ebenfalls auslassen.
Dann müsste sich mein Darm wieder beruhigen. und schmerzmittel kann ich dann ja immernoch nehmen.
Donnerstag früh gehe ich in die Arztpraxis und bekomme schon die Röhrchen rausgemacht. Samstag werden dann Fäden gezogen.
momentan denke ich nicht, dass ich nächste Woche in der Lage bin, in die Schule zu gehen.
ich bin erstmal froh wenn der Darm ruhe gibt und dieses Erkältungsgefühl nachlasst ..
30.11.2011
Joa. die Nacht deutlich besser und mehr geschlafen. wenn Bad frei Is aufsaugding wechseln. dann auf Papa warten und heim geht es.
das druck Gefühl ist relativ gut weg.
ich fühle mich auch auf jeden Fall besser.
hoffe das bleibt so bzw wird auch über den heutigen Tag fuhlbar besser.
ich bin jetzt zu hause.
muss schon sagen daheim sein tut sehr gut.
bequemes bett. ruhe und man kann entspannt sein was gewisse DarmTätigkeiten angeht *g*
ich fühle mich grade sehr schlapp. im nachhinein hätte ich vorher besser aufräumen sollen. aber daran denkt man ja nicht...
reden fällt mir grade sehr schwer, da man da ja normal auch Luft durch die Nase raus lässt
ich muss bis jetzt wieder sehr viel niesen. dreimal vorhin und dreimal grade eben. eieieiei das is ein Theater sag ich euch.
bin sehr gespannt auf morgen.. da muss ich ja zum Arzt und er will die röhrchen raus machen.
01.12.2011
Boah krass, ich hab's geschafft...
Aber von Anfang an..
Diese Nacht habe ich wieder ein wenig besser geschlafen. Wenn auch nicht wieder wirklich lang.
Das wechseln der Schleuder war heute nicht so einfach, da alles recht verklebt war.
Gestern
Abend hatte ich sehr mit dem Schleim zu kämpfen, welcher mir den Hals
hinten runter lief. Jedoch wurde dadurch anscheinend die Öffnung des
Röhrchens wieder frei sodass immer ein wenig Luft auch durch die Nase
ging.
Heute war ich Ca. 9:10 beim Arzt.
Musste in einem separate Wartezimmer platz nehmen, in welchem noch zwei andre mit gleicher OP saßen.
als ich dran kam war ich recht unsicher was nun passiert und habe mir viel Gedanken darüber gemacht, ob mir schlecht wird, wenn er die Stützfolien weg macht.
Ich setzte mich hin. Er saugte was ab. War nicht unangenehm. Hat etwas gekitzelt. Dann kamen die Folien macht raus. Ich dachte ja, das sind Röhrchen aber dem war nicht so. das sind Folien welche neben dem Röhrchen selbst eine Flache schiene haben, womit wohl alles gestützt wird.
ja. es hat nicht wirklich geblutet. es hat nicht weh getan. es ging schnell und war unkompliziert
ich fragte ein paar mal ob es das nun wirklich schon war.. und ja.. das war es wirklich schon.
ich bekam noch ein paar schleudern mit und eine kleine spritze mit einer salbe welche ich mir ab und an Auftragen soll.
ich darf und soll nun durch dir Nase atmen. was mir nicht leicht fällt, da alles so ungewohnt ist.
habe zur Sicherheit noch mal so eine.schleuder dran gemacht was aber irgendwie weh tat. also setzte ich diese im Auto ab.
Aber an sich ist das alles eine Wohltat. ich kann plötzlich den Tee schmecken. die vanille etc.
was soll ich sagen. der vierte Tag nach der op geht vorbei.
die Folien sind draussen. ich muss sagen... also anfangs war das atmen sehr sehr ungewohnt. als ich geschlafen habe habe ich sogar durch die Nase geatmet. zur Zeit atme ich dennoch fast nur durch den mund aber bissl Luft geht ja immer durch die Nase.
ganz frei ist sie ja auch nich wegen der schleimbildung.
ansonsten geht es mir gut. bin noch sehr kaputt aber seit heute fange ich wieder an mehr zu essen und zu Trinken. ich baue also langsam auf.
morgen werde ich ekelpaket haare waschen und duschen .. so mies wie es einem die ersten Tage geht kommt man nicht auf die Idee großartig Hygiene zu betreiben.
Kreislauf geht dennoch sehr schnell in den Keller sobald ich bisschen länger stehe.
jetzt werde ich schlafen gehen. hoffe die Nacht wird gut. freue mich schon sehr jetzt auch wieder anders liegen zu können.
02.12.2011
Tag 5
ich fühle mich recht gut. Nase ist aber relativ dicht.
wenn ich durch sie atme pfeift und blubbert es. aber ich will das irgendwie bisschen versuchen frei zu halten. putzen darf ich ja nicht.
Morgen werden Fäden gezogen. Danach muss ich nur noch zur Nachsorge.
hoffe darf bald Nase wieder putzen und der saugt mir morgen etwas schleim ab.
was gestern übrigens kurz etwas eklig war beim absaugen ... Im einen Nasenloch ging der schleim etwas in den hals das fühlte sich kurz schon eklig an als das weggesaugt wurde. ansonsten bin ich noch recht kaputt.
mal sehen wie das morgen wird :-)
02.12.2011 - Abend
So, also ich muss sagen, seit die Folien draussen sind fällt mir das essen um einiges leichter. Ich bekomme Apetit und esse und trinke und renne ständig zum Kühlschrank.
Von dem Schleim, welcher mir den Hals runter g elaufen ist, verursacht ein wenig husten aber hält sich alles in Grenzen.
Schmerzmittel habe ich heute gar keine genommen, ich glaube gestern auch schon nicht mehr, ausser eine am morgen.
Ja, meine Nase ist verstopft von dem Sekret und das klebt da drin glaube alles. Aber es hält sich alles in Grenzen. Ich bin heute recht fit und denke, dass ich bald wieder in der Lage bin, rauszugehen und schule und und und *ach wie freu ich mich .... NICHT*
Morgen werden Fäden gezogen, danach geht es nur noch zur Nachsorge..
Alles halb so wild. Würde es wieder tun. Und das Fädenziehen kann ja jetzt auch nicht mehr so schlimm werden ;)
Ich freue mich über jede positive Resonanz oder ein ehrliches Feedback! (=
Liebe Grüße
blue.miracle
Nachtrag 15.10.2012
Ich glaube es wäre vielleicht gut zu wissen, wieso ich eigentlich diese OP hatte.
Das ganze fing 2010 ungefähr an. Ich habe mit einem mal nach ner Erkältung zum Schlafen abends Nasenspray gebraucht, weil meine Nase sonst immer total zu war.
Ein Jahr später zirka bin ich dann mal zum Arzt. Diese meinte zu mir, ich habe eine krumme Nasenscheidewand - das könne man operieren. Zudem wurde ein Allergietest gemacht, wo festgestelle wurde, dass ich eine Milbenallergie "auf Verdacht" habe.
Das heißt:
Test auf der Haut: negativ
Bluttest: negativ
Provokationstest (Stoff in der Nase in Flüssigform): positiv
Also richtig feststellen konnte man es nicht. Dennoch bekam ich ein Nasenspray (Avamys) was gegen die Allergie ist. Ebenso habe ich Encases für mein Bett bekommen. Hier wird Matratze sowie Kopfkissen und Decke in eine Hülle gesteckt, wodurf die Milben nicht kommen.
Ich denke es half etwas aber pumpen musste ich trotzdem noch.
Ich muss sagen, dass meine Nase immer nur Abends verstopft war, und das wirklich immer so sehr, das man meinen könnte, jemand hätte meine Nase zubetoniert... Wirklich sehr schrecklich war das.
Irgendwann wurde ich dann zu einem Andren HNO überwiesen, welcher die OP durchführen sollte. Ebenso wurde eine Nasenmuschelreduktion vorgenommen, welche durch einen besonderen Laser erfolgte (auf meinen Wunsch - 250 Euro).
Das ganze war stationär. Mo, Di, Mi und Mittwoch mittag kam ich ja dann schon Heim.
Der Arzt meinte ebenfalls "Wenn Sie zu Hause sind werden Sie sich sofort besser fühlen!"
Und das ist wirklich so.
Nun viel Spaß bei meinem Erfahrungsbricht.
28.11.2011
OP überstanden.
Wie fühle ich mich gerade?
Also an sich gut. Mein Darm rebelliert ... aber besser der, als der Magen...
zu meiner Nase:
![]() |
| Tag 1 |
Dank des Laser, mit welchem meine Nasenmuschel verkleinert wurde habe ich das Glück, keine Tamponade in der Nase zu haben.
Es befinden sich zwei Röhrchen in den Löchern, welche das Atmen und Schlucken erleichtern.
Derzeit fühlt sie sich an, wie wenn man so ein heftiges Rotzenäschen hat.. Wo es pocht und es die ganze Zeit kitzelt.
![]() |
| Röhrchen - sind mit Fäden befestigt |
Bis jetzt muss ich sagen, dass alles sehr unproblematisch ist. Man fühlt sich wie stark erkältet mit dem Manko dass man nicht schnäuzen darf.
Mein Pfleger meinte, dass über Nacht das Druck Gefühl zunehmen wird, wobei ich sagen muss, dass es durch das kitzeln und das ganze Sekret jetzt schon gut drückt.
Ich hoffe, ich kann schlafen...
Dadurch, dass meine Nase sehr oft kitzelt muss ich natürlich viel niesen!!
Nein Leute, das machts echt nicht besser...
Ich hoffe das findet ein Ende, weil das kitzeln und Niesen sorgt für den ganzen Mist in der Nase, der es mir so unbequem macht...
Ich niese durch den offenen Mund. (SEHR WICHTIG!) Alles andre stelle ich mir schmerzhaft oder ekelhaft vor
29.11.2011
Und Zack wach bin ich wieder
Dann wollen wir mal versuchen wieder zu schlafen hahahaha wie witzig... mit dem Druck..
![]() |
| Tag 2 |
....
Achja ich wills keinem vorenthalten
irgendetwas bläht mich total auf....
das ist Ober nervig...(Dienstag um 01:11)
Zimmernachbarin 1 die unter Tag ruhig ist sägt in der Nacht Wälder...
Dame 2 steht ständig auf um auf Klo zu gehen wobei die Tür offen bleibt
und ich ? **haaaaaatschiiii**
Das wohl schlimmste an der OP ist, dass die Nacht zur Qual wird. mir fiel es schwer zu schlafen und durch die Damen neben mir sowieso
Ich wollte mein Bett auch nicht tiefer machen oder auf der Seite schlafen...
Ich hab assi Laune. Ich will, dass Druck weg geht
über mir hängt schon neuer tropf. dh die kanüle an der hand wird dann durchgespült. aus früheren Aufenthalten Weiß ich, dass das unangenehm ist..
ich fühle mich derzeit auch bisschen flau. Darm macht weiterhin Probleme. werde ich dann ansprechen...
gegessen hab ich soweit es ging...
hab dazu die watte weg gemacht. die liegt komplett auf der oberlippe auf. das erschwert essen und v.a das Trinken sehr..
ich hänge jetzt am tropf ... ist bisschen kalt... Naja
Darm Problem besteht derzeit immer noch aber mal den Tag abwarten.
ist halt sehr unangenehm...
erster Tag nach der op.. das Antibiotika hat mich umgehauen .. habe geschlafen.
ich liege zwischen den Damen und die labern mir von links und rechts laut in die Ohren. man mag es kaum glauben.... ich habe trotzdem etwas geschlafen...
um 7 war mein Arzt schon da. gefragt wie es mir geht.
als ich meinte ich habe nicht so gut.geschlafen sagte er dass Zimmer wechsel leider nicht ging aber "morgen früh sind sie ja zu hause und dann wird es ihnen auch besser gehen"
hmmmmm ansonsten alles unverändert. Immo weniger Darm Probleme .
Abendessen erfolgreich geschafft. Arzt war da.
Antibiotika wird abgesetzt da ich dieses nur vorsichtshalber genommen habe. Schmerzmittel ebenfalls auslassen.
Dann müsste sich mein Darm wieder beruhigen. und schmerzmittel kann ich dann ja immernoch nehmen.
Donnerstag früh gehe ich in die Arztpraxis und bekomme schon die Röhrchen rausgemacht. Samstag werden dann Fäden gezogen.
momentan denke ich nicht, dass ich nächste Woche in der Lage bin, in die Schule zu gehen.
ich bin erstmal froh wenn der Darm ruhe gibt und dieses Erkältungsgefühl nachlasst ..
30.11.2011
Joa. die Nacht deutlich besser und mehr geschlafen. wenn Bad frei Is aufsaugding wechseln. dann auf Papa warten und heim geht es.
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| Tag 3 |
ich fühle mich auch auf jeden Fall besser.
hoffe das bleibt so bzw wird auch über den heutigen Tag fuhlbar besser.
ich bin jetzt zu hause.
muss schon sagen daheim sein tut sehr gut.
bequemes bett. ruhe und man kann entspannt sein was gewisse DarmTätigkeiten angeht *g*
ich fühle mich grade sehr schlapp. im nachhinein hätte ich vorher besser aufräumen sollen. aber daran denkt man ja nicht...
reden fällt mir grade sehr schwer, da man da ja normal auch Luft durch die Nase raus lässt
ich muss bis jetzt wieder sehr viel niesen. dreimal vorhin und dreimal grade eben. eieieiei das is ein Theater sag ich euch.
bin sehr gespannt auf morgen.. da muss ich ja zum Arzt und er will die röhrchen raus machen.
01.12.2011
Boah krass, ich hab's geschafft...
Aber von Anfang an..
Diese Nacht habe ich wieder ein wenig besser geschlafen. Wenn auch nicht wieder wirklich lang.
Das wechseln der Schleuder war heute nicht so einfach, da alles recht verklebt war.
![]() |
| Tag 4 |
Heute war ich Ca. 9:10 beim Arzt.
Musste in einem separate Wartezimmer platz nehmen, in welchem noch zwei andre mit gleicher OP saßen.
als ich dran kam war ich recht unsicher was nun passiert und habe mir viel Gedanken darüber gemacht, ob mir schlecht wird, wenn er die Stützfolien weg macht.
Ich setzte mich hin. Er saugte was ab. War nicht unangenehm. Hat etwas gekitzelt. Dann kamen die Folien macht raus. Ich dachte ja, das sind Röhrchen aber dem war nicht so. das sind Folien welche neben dem Röhrchen selbst eine Flache schiene haben, womit wohl alles gestützt wird.
ja. es hat nicht wirklich geblutet. es hat nicht weh getan. es ging schnell und war unkompliziert
ich fragte ein paar mal ob es das nun wirklich schon war.. und ja.. das war es wirklich schon.
ich bekam noch ein paar schleudern mit und eine kleine spritze mit einer salbe welche ich mir ab und an Auftragen soll.
ich darf und soll nun durch dir Nase atmen. was mir nicht leicht fällt, da alles so ungewohnt ist.
habe zur Sicherheit noch mal so eine.schleuder dran gemacht was aber irgendwie weh tat. also setzte ich diese im Auto ab.
Aber an sich ist das alles eine Wohltat. ich kann plötzlich den Tee schmecken. die vanille etc.
was soll ich sagen. der vierte Tag nach der op geht vorbei.
die Folien sind draussen. ich muss sagen... also anfangs war das atmen sehr sehr ungewohnt. als ich geschlafen habe habe ich sogar durch die Nase geatmet. zur Zeit atme ich dennoch fast nur durch den mund aber bissl Luft geht ja immer durch die Nase.
ganz frei ist sie ja auch nich wegen der schleimbildung.
ansonsten geht es mir gut. bin noch sehr kaputt aber seit heute fange ich wieder an mehr zu essen und zu Trinken. ich baue also langsam auf.
morgen werde ich ekelpaket haare waschen und duschen .. so mies wie es einem die ersten Tage geht kommt man nicht auf die Idee großartig Hygiene zu betreiben.
Kreislauf geht dennoch sehr schnell in den Keller sobald ich bisschen länger stehe.
jetzt werde ich schlafen gehen. hoffe die Nacht wird gut. freue mich schon sehr jetzt auch wieder anders liegen zu können.
02.12.2011
Tag 5
ich fühle mich recht gut. Nase ist aber relativ dicht.
wenn ich durch sie atme pfeift und blubbert es. aber ich will das irgendwie bisschen versuchen frei zu halten. putzen darf ich ja nicht.
Morgen werden Fäden gezogen. Danach muss ich nur noch zur Nachsorge.
hoffe darf bald Nase wieder putzen und der saugt mir morgen etwas schleim ab.
was gestern übrigens kurz etwas eklig war beim absaugen ... Im einen Nasenloch ging der schleim etwas in den hals das fühlte sich kurz schon eklig an als das weggesaugt wurde. ansonsten bin ich noch recht kaputt.
mal sehen wie das morgen wird :-)
02.12.2011 - Abend
So, also ich muss sagen, seit die Folien draussen sind fällt mir das essen um einiges leichter. Ich bekomme Apetit und esse und trinke und renne ständig zum Kühlschrank.
Von dem Schleim, welcher mir den Hals runter g elaufen ist, verursacht ein wenig husten aber hält sich alles in Grenzen.
Schmerzmittel habe ich heute gar keine genommen, ich glaube gestern auch schon nicht mehr, ausser eine am morgen.
Ja, meine Nase ist verstopft von dem Sekret und das klebt da drin glaube alles. Aber es hält sich alles in Grenzen. Ich bin heute recht fit und denke, dass ich bald wieder in der Lage bin, rauszugehen und schule und und und *ach wie freu ich mich .... NICHT*
Morgen werden Fäden gezogen, danach geht es nur noch zur Nachsorge..
Vorläufiges Fazit:
Ich muss sagen, ich habe mir alles wirklich viel schlimmer vorgestellt. Ich hatte mit Schmerzen gerechnet.
Natürlich
habe ich vorab im Internet einige Sachen gelesen aber ich finde es war
lange nicht so "schlimm" wie es beschrieben wurde.
Die OP
geht schnell rum, danach setzt ein Krankheitsgefühl an mit einer "mega
nervigen rotzenase" die nur am drücken und "rennen" ist.
Das Atmen durch den Mund ist auch kein Problem. Die ersten zwei Tage sind einfach nur anstrengend.
Ich
muss hinzufügen, dass meine Nasenmuscheln GELASERT wurden. Eigentlich
hätte ich tamponade bekommen, aber irgendwie kam es doch nicht dazu und
ich bekam nur stützfolien.
(http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f9/Doyle_splint_bionerd.jpg)
Diese erleichtern etwas das Atmen, Essen, Schlucken.
Super Sache!!
Nervig
ist eigentlich nur, dass man die Zeit rumbekommen muss, bis man heim
kann. Zu hause geht es einem schon besser. Sobald die Folien rauskommen,
ist eh alles schöner, weil das essen Schmeckt und diese Schleudern
(auffang-watte-verband) unter der Nase nicht mehr auf die Oberlippe
drückt (erschwert beissen, trinken, essen).
Ja und sonst?
Ich freue mich über jede positive Resonanz oder ein ehrliches Feedback! (=
Liebe Grüße
blue.miracle
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