Es ist schon einige Jahre her, dass ich meine Nase habe operieren lassen. Nachdem die Nase vollständig verheilt war, konnte ich gut atmen und hatte auch Nachts keine Probleme mehr.
Seitdem kam es ab und an mal vor, dass ich nach einer Erkältung vom Nasenspray jedoch nicht mehr weg kam. Hier half meist eine Cortisonhaltige Lösung für die Nase.
Nun ist es wieder so.
Sehr oft beziehungsweise Abends im Bett bekomme ich keine Luft mehr. Die Nase ist einfach dicht. Ohne Nasenspray geht einfach nichts mehr. Eine Nasensalbe wurde vorgeschlagen, hilft soweit ich es beurteilen kann jedoch nicht.
Es kann sein, dass mit dem Laser in der Praxis vor Ort noch mal nachkorrigiert werden muss. Soweit mir das damals erklärt wurde, geht dies jedoch schnell und man kann ohne Probleme direkt wieder heim / zur Arbeit etc.
Da ich Umgezogen bin habe ich mir also einen neuen Arzt gesucht. Einen Termin bekam ich sehr schnell - mit dem Haken, dass das Termin abgesagt wurde, weil der Arzt spontan erkrankt ist. Ich schätze mal auch hier hat der gute Norovirus zugeschlagen.
Also heißt es wieder abwarten. Ich hoffe sehr, dass der Arzt mir helfen kann - im Bestfall ohne Laser, vllt ja auch mit Laser vor Ort. Aber bitte nicht noch mal eine Operation.
Wirklich anstrengend ständig zu wissen "Ohne Nasenspray bin ich verloren".
Freitag, 23. Dezember 2016
Nasenprobleme 2.0
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Donnerstag, 4. September 2014
#livelaughlove
Es gibt Momente in meinem Leben in denen ich mich tausende Dinge
frage. Es sind eine ganze Menge von Fragen und Gedanken, welche mir
durch den Kopf gehen. Und nicht wenige von ihnen sind unaussprechlich.
Und während mir all diese Dinge durch den Kopf wandern, flüstert mir eine innere Stimme immer zu, dass ich einfach alles dabei belassen soll. Doch mein Sinn und Drang nach Gerechtigkeit lässt meine Gedanken nicht ruhen. Ich frage mich dann was ich tun könnte um Dinge gerecht werden zu lassen.
Doch ich kann es nicht. Es gibt weder eine Lösung noch einen logischen Weg für all diese Sachen. Ich bin nicht die Gerechtigkeit. Und jene Stellen, welche für Gerechtigkeit hätten sorgen können, haben sich an der Nase herumführen lassen.
Die einzige Möglichkeit, die ich habe ist zu hoffen, dass anderen Menschen diese Gedanken erspart bleiben und bessere Hilfe bekommen, als ich sie damals bekam.
Niemand. Weder Polizei noch Staat. Weder Familie oder Freunde. Keine Einheit dieser Welt kann Dich vor einem Psychopathen beschützen. Oder dich warnen. Niemand.
Du musst selbst kämpfen. Selbst stark werden. Selbst alles in die Hand nehmen. Und all das am besten bevor es zu spät ist. Du musst eigentlich bevor all das passiert auf das Schlimmste gefasst und vorbereitet sein. Nur so könntest du mit einem klaren Kopf reagieren.
Dokumentieren. Kopieren. Speichern. Sichern. Listen führen.
Denn eines wird dich jahrelang verfolgen: das Wissen, dass nichts geschehen ist. Der Schaden an deiner Seele wird so viel größer sein, als du je hättest glauben können.
Wenn sie dich fragen, ob du deswegen in psychologischer Betreuung bist antworte mit ‚ja‘.
Nimm dir Hilfe. Rede darüber. Und spüre deinen seelischen Schaden bevor er überhaupt entsteht.
Leben bedeutet weder ‚lachen‘ noch ‚lieben‘. Leben bedeutet nicht, sich einen dämlichen Spruch auf die Haut zu tätowieren und es mit Omi-Pulli, blümchen-Muster und Goldkettchen ums Ärmchen auf Instagram zu posten um Herzchen zu erhaschen.
Leben bedeutet nicht süß in die Back-Front Kamera seines Smartphones zu ‚smilen‘ und es mit #livelaughlove zu hashtaggen.
Leben bedeutet nichts anderes als Prävention. Es besteht aus Vorbereitung und Vorbeugung.
Vorbereitung auf Schule, Freunde, Streit, Sex, Liebe, Schmerz, Krankheit, Tod.
Leben bedeutet, all jenes Negative was einem Widerfahren könnte, vorzubeugen.
Leben bedeutet also nichts anderes als Hürden zu nehmen und zu überstehen. Weiter zu gehen als du es dir jemals zugetraut hättest. Höher zu springen als du es für möglich gehalten hättest.
Leben bedeutet einfach nichts anderes als all dies zu überstehen um unvorbereitet mit dem Tod konfrontiert zu werden.
Und während mir all diese Dinge durch den Kopf wandern, flüstert mir eine innere Stimme immer zu, dass ich einfach alles dabei belassen soll. Doch mein Sinn und Drang nach Gerechtigkeit lässt meine Gedanken nicht ruhen. Ich frage mich dann was ich tun könnte um Dinge gerecht werden zu lassen.
Doch ich kann es nicht. Es gibt weder eine Lösung noch einen logischen Weg für all diese Sachen. Ich bin nicht die Gerechtigkeit. Und jene Stellen, welche für Gerechtigkeit hätten sorgen können, haben sich an der Nase herumführen lassen.
Die einzige Möglichkeit, die ich habe ist zu hoffen, dass anderen Menschen diese Gedanken erspart bleiben und bessere Hilfe bekommen, als ich sie damals bekam.
Niemand. Weder Polizei noch Staat. Weder Familie oder Freunde. Keine Einheit dieser Welt kann Dich vor einem Psychopathen beschützen. Oder dich warnen. Niemand.
Du musst selbst kämpfen. Selbst stark werden. Selbst alles in die Hand nehmen. Und all das am besten bevor es zu spät ist. Du musst eigentlich bevor all das passiert auf das Schlimmste gefasst und vorbereitet sein. Nur so könntest du mit einem klaren Kopf reagieren.
Dokumentieren. Kopieren. Speichern. Sichern. Listen führen.
Denn eines wird dich jahrelang verfolgen: das Wissen, dass nichts geschehen ist. Der Schaden an deiner Seele wird so viel größer sein, als du je hättest glauben können.
Wenn sie dich fragen, ob du deswegen in psychologischer Betreuung bist antworte mit ‚ja‘.
Nimm dir Hilfe. Rede darüber. Und spüre deinen seelischen Schaden bevor er überhaupt entsteht.
Leben bedeutet weder ‚lachen‘ noch ‚lieben‘. Leben bedeutet nicht, sich einen dämlichen Spruch auf die Haut zu tätowieren und es mit Omi-Pulli, blümchen-Muster und Goldkettchen ums Ärmchen auf Instagram zu posten um Herzchen zu erhaschen.
Leben bedeutet nicht süß in die Back-Front Kamera seines Smartphones zu ‚smilen‘ und es mit #livelaughlove zu hashtaggen.
Leben bedeutet nichts anderes als Prävention. Es besteht aus Vorbereitung und Vorbeugung.
Vorbereitung auf Schule, Freunde, Streit, Sex, Liebe, Schmerz, Krankheit, Tod.
Leben bedeutet, all jenes Negative was einem Widerfahren könnte, vorzubeugen.
Leben bedeutet also nichts anderes als Hürden zu nehmen und zu überstehen. Weiter zu gehen als du es dir jemals zugetraut hättest. Höher zu springen als du es für möglich gehalten hättest.
Leben bedeutet einfach nichts anderes als all dies zu überstehen um unvorbereitet mit dem Tod konfrontiert zu werden.
Dienstag, 25. Februar 2014
Edeka - Supergeil - Werbung
Vielleicht habe ich es nicht gut genug gesucht in der Suchmaschine "Google", aber ich habe den Lyrik zu der supergeilen Werbung leider nicht gefunden.
Also habe ich ihn kurzerhand mitgetippt - geht ja schnell ;)
Also habe ich ihn kurzerhand mitgetippt - geht ja schnell ;)
Super süß,
super sexy, super easy, supergeil
Super Leute,
super lieb, super Love , supergeil
Super Uschi,
super Muschi, super Sushi, supergeil
Super heftig, super deftig, super lässig, supergeil
Super fit,
super fresh, super Lifestyle, supergeil
Super power,
super stark, super Markt, supergeil
(Refrain)
Es ist supergeil supergeil
Richtig supergeil supergeil
Ich find‘s supergeil supergeil
Denn du
bist supergeil
Super knister,
super knusper, super Snack, supergeil
Super Freunde,
super spritzig, super Party, supergeil
Super Optik,
super chillig, super Cookies, supergeil
Super
Sonntag, super Montag, super lazy, supergeil
Super crunchy,
super tasty, super crazy, supergeil
Super fruchtig,
super lecker, super smooth, supergeil
(Refrain 2x)
Es ist supergeil supergeil
Richtig supergeil supergeil
Ich find‘s supergeil supergeil
Denn du bist supergeil
Sehr sehr geile Sachen, ja
Bio ist auch sehr, sehr geil
Sehr geile Bio-Produkte
Toll!
Es ist supergeil supergeil
Richtig su-su-supergeil supergeil
Ich finds supergeil supergeil
Denn du bist supergeil
Guck mal hier
Sehr, sehr geile fritten
Super!
Sehr geiler Dorsch übrigens
Sehr geil
Oh hier Klopapier
Ouh, Das is aber weich!
Sehr, sehr geil
Super!
Donnerstag, 23. Januar 2014
willst du?
will dir gute nacht sagen, aber darf es nicht
will dir gute nacht sagen, aber kann es nicht
will dir gute nacht sagen, "bis morgen, ich freu mich!"
aber darf es nicht...
kann es nicht...
und das willst du nicht?
vom 28. Dezember 2010
Mittwoch, 22. Januar 2014
A journey through hell
such a pretty girl
with a deeply broken heart
with an empty soul
on a journey through hell
and it seems that she'll never arrive...
with a deeply broken heart
with an empty soul
on a journey through hell
and it seems that she'll never arrive...
Mein Glück
Oft habe ich über den Tag nachgedacht, an dem es mir besser gehen wird
An dem Glück endlich in mein Leben treten wird
Ich voller Freude und Leben mich entspannt und standhaft fühlen werde
Ich habe vergessen wann ich das letzte mal diese Hoffnung hegte
vergessen was ich mir wünsche und mir gut tut
Die Erinnerung an die Person die ich bin verblasst
Schmerz und Tränen gehörten zu meinem Alltag
Leid und das Gefühl meines stehenbleibenden Herzens begleiteten mich voller Treue auf meinem Weg
Und trotz alledem war ich immer für alle da
Aufopferung, Loyalität und Ehrlichkeit - das Todesurteil meiner Seele
Der Moment in dem mein Glück mir sagte, dass es mich liebt
- war atemberaubend.
Mein Glück liebt mich.
Mein Glück steht zu mir.
Mein Glück versteht mich.
Es ist da
Aufopferung, Loyalität und Ehrlichkeit brachten mir es - mein Glück
Glück ist nicht von Dauer
Glück vergeht
Der Moment in dem mein Glück mir sagte, dass es geht
- war atemberaubend.
Schmerz und Tränen der Vergangenheit gerieten in Vergessenheit
Leid und das Gefühl meines stehengebliebenen Herzens klopften an
Sie wollen mich begleiten auf meinem neuen Weg
Einen Weg voller Leid, Chaos und Ratlosigkeit
Misstrauen, Angst und die unendliche Weite des Nichts - das Todesurteil meines Fühlens
Arroganz, Verständnislosigkeit und immerwährende Zweifel - die Komponenten meiner neuen Seele
Lustlosigkeit mich mit Menschen zu Unterhalten
Antriebslosigkeit die Sekunden zu ewig andauernden Stunden macht
Gefangen in der wohl intensivsten Form zu leben
Jede Sekunde bewusst.
Atmen.
Denken.
Fühlen.
Trauern.
Die Herzschläge zählen.
Die Herzschläge bis mich jemand befreit.
Ewiges Warten auf die Erlösung aus meinem Gefängnis.
Das Warten auf Verständnis, Zuspruch und Halt.
Nun warte ich auf mein Glück
geprägt von bekannten Eigenschaften
Aufopferung, Loyalität und Ehrlichkeit
Das Todesurteil meines Fühlens - Die Wiedergeburt meiner Seele.
An dem Glück endlich in mein Leben treten wird
Ich voller Freude und Leben mich entspannt und standhaft fühlen werde
Ich habe vergessen wann ich das letzte mal diese Hoffnung hegte
vergessen was ich mir wünsche und mir gut tut
Die Erinnerung an die Person die ich bin verblasst
Schmerz und Tränen gehörten zu meinem Alltag
Leid und das Gefühl meines stehenbleibenden Herzens begleiteten mich voller Treue auf meinem Weg
Und trotz alledem war ich immer für alle da
Aufopferung, Loyalität und Ehrlichkeit - das Todesurteil meiner Seele
Der Moment in dem mein Glück mir sagte, dass es mich liebt
- war atemberaubend.
Mein Glück liebt mich.
Mein Glück steht zu mir.
Mein Glück versteht mich.
Es ist da
Aufopferung, Loyalität und Ehrlichkeit brachten mir es - mein Glück
Glück ist nicht von Dauer
Glück vergeht
Der Moment in dem mein Glück mir sagte, dass es geht
- war atemberaubend.
Schmerz und Tränen der Vergangenheit gerieten in Vergessenheit
Leid und das Gefühl meines stehengebliebenen Herzens klopften an
Sie wollen mich begleiten auf meinem neuen Weg
Einen Weg voller Leid, Chaos und Ratlosigkeit
Misstrauen, Angst und die unendliche Weite des Nichts - das Todesurteil meines Fühlens
Arroganz, Verständnislosigkeit und immerwährende Zweifel - die Komponenten meiner neuen Seele
Lustlosigkeit mich mit Menschen zu Unterhalten
Antriebslosigkeit die Sekunden zu ewig andauernden Stunden macht
Gefangen in der wohl intensivsten Form zu leben
Jede Sekunde bewusst.
Atmen.
Denken.
Fühlen.
Trauern.
Die Herzschläge zählen.
Die Herzschläge bis mich jemand befreit.
Ewiges Warten auf die Erlösung aus meinem Gefängnis.
Das Warten auf Verständnis, Zuspruch und Halt.
Nun warte ich auf mein Glück
geprägt von bekannten Eigenschaften
Aufopferung, Loyalität und Ehrlichkeit
Das Todesurteil meines Fühlens - Die Wiedergeburt meiner Seele.
Sonntag, 1. Dezember 2013
Sie gehen.
Freunde kommen.
Sie stehen dir bei.
Sie helfen.
Geben dir ihr Wort.
Schauen mit dir zusammen in eine Richtung.
Sie hören dir beim Weinen zu.
Sie halten dich.
Sie opfern ihren Schlaf für Dich.
Sie versprechen dir, dich immer wieder zu halten.
Egal was kommt.
Egal was passiert.
Sie sind trotzdem da.
Sie heben dir die Haare beim Kotzen.
Sie wollen, dass du glücklich bist.
Sie sind ehrlich zu dir wenn du scheiße baust.
Wenn das was du tust nicht gut für dich ist wollen sie dich warnen.
Sie wollen nicht, dass du dich selbst zerstörst.
Sie nehmen es dir übel.
Sie nehmen es dir sehr lange übel.
Sie drehen es sich dann zurecht.
Sie sehen es nicht objektiv.
Die meisten sind irgendwann einsichtig.
Sie entschuldigen sich.
Sie sind bei dir.
Sie halten dich immer wieder.
Sie werden dich immer wieder halten.
Und wieder.
Und wieder ihren Schlaf für Dich opfern.
Die anderen...
Sie nehmen es dir nicht übel.
Sie hassen dich dafür.
Sie schließen dich weg.
Sie legen keinen Wert auf Worte.
Sie legen keinen Wert auf das was war.
Sie sind glücklich.
Angeblich.
Sie haben ihr ewiges Glück gefunden.
Welches endlich sein wird.
Sie schweben auf Wolke Sieben.
Bis ein Sturm kommt und sie runterfegt.
Du bist ihnen egal geworden.
Oder sie wollen dass du egal wirst.
Vielleicht wehren sie sich ja dagegen?
Manche lassen sich beeinflussen.
Viele belügen sich selbst.
Sie machen das Richtige.
Sie zeigen dir das Richtige.
Sie machen mit dir das Richtige.
Sie zeigen dir, dass sie zu feige sind.
Um zu reden.
Etwas kitten zu wollen.
Sie laufen weg.
Sie behandeln dich respektlos.
Sie haben keine skrupel.
Sie töten dich.
In ihren gedanken.
In ihren Gedanken stirbst du gerade.
Fließen Tränen am Grab?
Das wissen nur sie.
Aber irgendwann werden sie wissen, dass du Recht hattest.
Sie werden womöglich Dinge bereuen.
Wenn es Wunder gibt werden sie sich sogar bei dir melden.
Sie scheißen auf Dich.
Als hättest du nie existiert.
Als wäre alles nie passiert.
Als wären all die tollen Gespräche ein kleiner Traum gewesen.
Du wirst ersetzt.
Freunde sind keine "Gebrauchsgegenstände"
Freunde sind "Verbrauchsgegenstände"
Oder heutzutage sogar "Luxusgüter"
Freunde kommen.
Und gehen.
Sie gehen.
Sie bleiben nicht.
Nur zum Kaffee oder Tee.
Dann gehen sie wieder.
Ohne ein Danke oder auf Wiedersehen.
Freunde gehen.
Sie stehen dir bei.
Sie helfen.
Geben dir ihr Wort.
Schauen mit dir zusammen in eine Richtung.
Sie hören dir beim Weinen zu.
Sie halten dich.
Sie opfern ihren Schlaf für Dich.
Sie versprechen dir, dich immer wieder zu halten.
Egal was kommt.
Egal was passiert.
Sie sind trotzdem da.
Sie heben dir die Haare beim Kotzen.
Sie wollen, dass du glücklich bist.
Sie sind ehrlich zu dir wenn du scheiße baust.
Wenn das was du tust nicht gut für dich ist wollen sie dich warnen.
Sie wollen nicht, dass du dich selbst zerstörst.
Sie nehmen es dir übel.
Sie nehmen es dir sehr lange übel.
Sie drehen es sich dann zurecht.
Sie sehen es nicht objektiv.
Die meisten sind irgendwann einsichtig.
Sie entschuldigen sich.
Sie sind bei dir.
Sie halten dich immer wieder.
Sie werden dich immer wieder halten.
Und wieder.
Und wieder ihren Schlaf für Dich opfern.
Die anderen...
Sie nehmen es dir nicht übel.
Sie hassen dich dafür.
Sie schließen dich weg.
Sie legen keinen Wert auf Worte.
Sie legen keinen Wert auf das was war.
Sie sind glücklich.
Angeblich.
Sie haben ihr ewiges Glück gefunden.
Welches endlich sein wird.
Sie schweben auf Wolke Sieben.
Bis ein Sturm kommt und sie runterfegt.
Du bist ihnen egal geworden.
Oder sie wollen dass du egal wirst.
Vielleicht wehren sie sich ja dagegen?
Manche lassen sich beeinflussen.
Viele belügen sich selbst.
Sie machen das Richtige.
Sie zeigen dir das Richtige.
Sie machen mit dir das Richtige.
Sie zeigen dir, dass sie zu feige sind.
Um zu reden.
Etwas kitten zu wollen.
Sie laufen weg.
Sie behandeln dich respektlos.
Sie haben keine skrupel.
Sie töten dich.
In ihren gedanken.
In ihren Gedanken stirbst du gerade.
Fließen Tränen am Grab?
Das wissen nur sie.
Aber irgendwann werden sie wissen, dass du Recht hattest.
Sie werden womöglich Dinge bereuen.
Wenn es Wunder gibt werden sie sich sogar bei dir melden.
Sie scheißen auf Dich.
Als hättest du nie existiert.
Als wäre alles nie passiert.
Als wären all die tollen Gespräche ein kleiner Traum gewesen.
Du wirst ersetzt.
Freunde sind keine "Gebrauchsgegenstände"
Freunde sind "Verbrauchsgegenstände"
Oder heutzutage sogar "Luxusgüter"
Freunde kommen.
Und gehen.
Sie gehen.
Sie bleiben nicht.
Nur zum Kaffee oder Tee.
Dann gehen sie wieder.
Ohne ein Danke oder auf Wiedersehen.
Freunde gehen.
Montag, 25. November 2013
Inked - Finished - Skull
Im Frühling diesen Jahres (2013) habe ich meinen Rücken endlich fertig stehen lassen können.
Es fühlte sich so an, als würde das Tattoo niemals fertig werden.
Am besten, ich sage dazu garnichts mehr.
Danke somit an Matthias von Hot Ink Tattoo Familia in Frankenthal :)
Der Tinnitus zieht am Rockzipfel
Es kommt mir so vor, als wäre mein Tinnitus ein kleiner Junge.
Mein kleiner Junge. Erst quängelte er nur morgens und abends ein bisschen. Eigentlich eher die ganze Zeit.
Letzte Woche schoss es mir einmal von links nach rechts "durch". Musste direkt an eine Nadel denken.
Wie eine Nadel schoss es durch die Ohren.
Links mehr als rechts. nach rechts hin abgeschwächt.
Ein oder zwei Abende später kam plötzlich ein deutlicher Piepston in mein Ohr, auch deutlich eher links (oder eingebildet links) - Auf jedenfall denke ich dass es Links deutlich war. Oder es war nur links.
Ich hatte das vorher nie.
Seit ein paar Tagen ist das nun alles irgendwie anders. Ist das gut?
Was soll ich tun?
Ich denke ich werde wieder zum HNO gehen. Leider ja nicht mehr zu meiner Ärztin da ich ja umgezogen bin.
Ich hoffe diese Veränderung ist etwas positives, auch wenn er erstmal negativer klingt.
Mir ist aufgefallen, dass es mir extrem an Ruhe fehlt. Nicht nur extrem sondern.. Es ist als hätte ich garkeine Ruhe mehr. Weder Nachts, noch Tags, einfach nie.
Ich muss definitiv Abschalten.
Zur zeit bin ich ein paar Tage zu Hause. Konnte herrlich gut schlafen. Bin aber dennoch nicht fit. Ich fühle mich extrem kaputt und angeschlagen - obwohl ich so gut schlafe.
Ich werde ein paar Dinge wohl ändern - und hoffen, dass es etwas bringt.
Tinnitus - es ist ein Drama - ein scheinbares unendliches Leid.
Werde ich wirklich jetzt.... mehr als... 20, 30, 40, 50, 60... Jahre damit verbringen jeden Tag mindestens zwei oder drei ... oder eher 10 oder 20 Mal am Tag an den Tinnitus zu denken?
Werde ich jede Veranstaltung die ansteht immer erst hinterfragen müssen? "Wie laut wird es sein? Wenn es zu laut ist kann ich nicht kommen"
Ich möchte garnicht daran denken.
Noch weniger will ich daran denken, dass mein Tinnitus wohl noch deutlich angenehmer ist als der Tinnitus von vielen andren Leidensgenossen.
Ich weiß es natürlich nicht, aber da ich so gut wie immer nur morgens und Nachts probleme amit habe und ich ihn Tagsüber nicht mitbekomme gehe ich stark davon aus, dass es so sein muss.
Achja eine Anmerkung hätte ich noch.
Vor drei Wochen nahm ich zwei Mal "Orthomol Sport" - und ich bemerkte, dass der Tinnitus angenehmer/weniger wurde.
Jetzt habe ich bereits drei Einnahmen hinter mir und es tut sich scheinbar nichts. Da aber der Tinnitus die letzte Woche sowieso stärker ist, kann ich das aber auch nicht so recht beurteilen.
Ich sollte definitiv Sport machen.
Und den Kampf gegen den Tinnitus endlich aktiver angehen. Offensiver.
Defensiv spielen war ja sowieso noch nie so wirklich mein Fall :)
Mein kleiner Junge. Erst quängelte er nur morgens und abends ein bisschen. Eigentlich eher die ganze Zeit.
Letzte Woche schoss es mir einmal von links nach rechts "durch". Musste direkt an eine Nadel denken.
Wie eine Nadel schoss es durch die Ohren.
Links mehr als rechts. nach rechts hin abgeschwächt.
Ein oder zwei Abende später kam plötzlich ein deutlicher Piepston in mein Ohr, auch deutlich eher links (oder eingebildet links) - Auf jedenfall denke ich dass es Links deutlich war. Oder es war nur links.
Ich hatte das vorher nie.
Seit ein paar Tagen ist das nun alles irgendwie anders. Ist das gut?
Was soll ich tun?
Ich denke ich werde wieder zum HNO gehen. Leider ja nicht mehr zu meiner Ärztin da ich ja umgezogen bin.
Ich hoffe diese Veränderung ist etwas positives, auch wenn er erstmal negativer klingt.
Mir ist aufgefallen, dass es mir extrem an Ruhe fehlt. Nicht nur extrem sondern.. Es ist als hätte ich garkeine Ruhe mehr. Weder Nachts, noch Tags, einfach nie.
Ich muss definitiv Abschalten.
Zur zeit bin ich ein paar Tage zu Hause. Konnte herrlich gut schlafen. Bin aber dennoch nicht fit. Ich fühle mich extrem kaputt und angeschlagen - obwohl ich so gut schlafe.
Ich werde ein paar Dinge wohl ändern - und hoffen, dass es etwas bringt.
Tinnitus - es ist ein Drama - ein scheinbares unendliches Leid.
Werde ich wirklich jetzt.... mehr als... 20, 30, 40, 50, 60... Jahre damit verbringen jeden Tag mindestens zwei oder drei ... oder eher 10 oder 20 Mal am Tag an den Tinnitus zu denken?
Werde ich jede Veranstaltung die ansteht immer erst hinterfragen müssen? "Wie laut wird es sein? Wenn es zu laut ist kann ich nicht kommen"
Ich möchte garnicht daran denken.
Noch weniger will ich daran denken, dass mein Tinnitus wohl noch deutlich angenehmer ist als der Tinnitus von vielen andren Leidensgenossen.
Ich weiß es natürlich nicht, aber da ich so gut wie immer nur morgens und Nachts probleme amit habe und ich ihn Tagsüber nicht mitbekomme gehe ich stark davon aus, dass es so sein muss.
Achja eine Anmerkung hätte ich noch.
Vor drei Wochen nahm ich zwei Mal "Orthomol Sport" - und ich bemerkte, dass der Tinnitus angenehmer/weniger wurde.
Jetzt habe ich bereits drei Einnahmen hinter mir und es tut sich scheinbar nichts. Da aber der Tinnitus die letzte Woche sowieso stärker ist, kann ich das aber auch nicht so recht beurteilen.
Ich sollte definitiv Sport machen.
Und den Kampf gegen den Tinnitus endlich aktiver angehen. Offensiver.
Defensiv spielen war ja sowieso noch nie so wirklich mein Fall :)
Dienstag, 12. November 2013
Wir gehen in eine Bar - und gehen wieder raus - Tinnitus
Ich weiß, ich kann wohl so schnell nicht mehr in einen Club gehen.
Oder nie mehr?
Besser wäre es wohl für meine Ohren.
Die Tatsache, dass es mich erwischt hat und bis jetzt nicht weg geht, stresst mich. Es regt mich auf und ich habe einen Hass auf so einige Dinge die mit dem Entstehen meines Tinnitus zu tun haben.
Es gibt Momente in denen ich depressiv werde. In diesen Momenten sehe ich keinen Ausweg und verliere jegliche Hoffnung, dass es wieder komplett weg gehen könnte...
Ich war also Samstag abend in Trier unterwegs.
Eine Bar war nach dem gelungenen Sushi-essen das Ziel.
Gemütlich und angenehme Atmosphäre - im Havana in Trier.
Die Lust auf Cocktails war geweckt bis...
eine Kellnerin uns umsetzen wollte, da dann mehr Platz wäre für eine größere Gruppe.
Man wurde also umgesetzt. - In das "letzte" Eck.
Lange nicht so bequem und angenehm wie zuvor. Ebenso schlechtere Boxen in der Decke und alles etwas steif.
Nungut, dies sollte ja nun nicht den Ende des Abends bedeuten.
Ein paar Sekunden später wird die Musik lauter - ich spürte sofort wie es meinen Tinnitus ansprach.
Die Lautstärke und die schlechten Boxen waren genau das, was mein Tinnitus so garnicht mag. Es war wirklich sehr unangenehm.
Ich sprach die Kellnerin an, dass das wirklich garnicht geht und ob man die Musik nicht wieder so lassen kann wie vorher.
Es war wirklich laut genug. Da sich in dem Laden auch ein Club befindet ist es mE ohnehin ünnötig im Bar-bereich die Lautstärke anzuheben. Schließlich möchte man sich doch unterhalten.
Es passierte nichts, sie sagte aber auch nicht mehr bescheid.
Somit musste ich das Havana in Trier verlassen.
Ich habe in meiner Heimat einige Bars besucht in denen man sich gut unterhalten kann und in denen der Tinnitus absolut keine Rolle spielt. Aber für eine Bar war das schlichtweg einfach zu laut und einem Tinnitusbefallenen Menschen wie mir kein guter Ort um zu entspannen und Cocktails zu schlürfen.
Ich hoffe ich werde noch Örtlichkeiten finden in denen man auch als Tinnitus-geplagter Mensch die Möglichkeit hat angenehm Cocktails zu trinken und leiser Musik zu lauschen.
Oder nie mehr?
Besser wäre es wohl für meine Ohren.
Die Tatsache, dass es mich erwischt hat und bis jetzt nicht weg geht, stresst mich. Es regt mich auf und ich habe einen Hass auf so einige Dinge die mit dem Entstehen meines Tinnitus zu tun haben.
Es gibt Momente in denen ich depressiv werde. In diesen Momenten sehe ich keinen Ausweg und verliere jegliche Hoffnung, dass es wieder komplett weg gehen könnte...
Ich war also Samstag abend in Trier unterwegs.
Eine Bar war nach dem gelungenen Sushi-essen das Ziel.
Gemütlich und angenehme Atmosphäre - im Havana in Trier.
Die Lust auf Cocktails war geweckt bis...
eine Kellnerin uns umsetzen wollte, da dann mehr Platz wäre für eine größere Gruppe.
Man wurde also umgesetzt. - In das "letzte" Eck.
Lange nicht so bequem und angenehm wie zuvor. Ebenso schlechtere Boxen in der Decke und alles etwas steif.
Nungut, dies sollte ja nun nicht den Ende des Abends bedeuten.
Ein paar Sekunden später wird die Musik lauter - ich spürte sofort wie es meinen Tinnitus ansprach.
Die Lautstärke und die schlechten Boxen waren genau das, was mein Tinnitus so garnicht mag. Es war wirklich sehr unangenehm.
Ich sprach die Kellnerin an, dass das wirklich garnicht geht und ob man die Musik nicht wieder so lassen kann wie vorher.
Es war wirklich laut genug. Da sich in dem Laden auch ein Club befindet ist es mE ohnehin ünnötig im Bar-bereich die Lautstärke anzuheben. Schließlich möchte man sich doch unterhalten.
Es passierte nichts, sie sagte aber auch nicht mehr bescheid.
Somit musste ich das Havana in Trier verlassen.
Ich habe in meiner Heimat einige Bars besucht in denen man sich gut unterhalten kann und in denen der Tinnitus absolut keine Rolle spielt. Aber für eine Bar war das schlichtweg einfach zu laut und einem Tinnitusbefallenen Menschen wie mir kein guter Ort um zu entspannen und Cocktails zu schlürfen.
Ich hoffe ich werde noch Örtlichkeiten finden in denen man auch als Tinnitus-geplagter Mensch die Möglichkeit hat angenehm Cocktails zu trinken und leiser Musik zu lauschen.
Montag, 21. Oktober 2013
Mein Studium an der Hochschule Trier
Seit mitte September sitze ich hier, im schlecht asphaltierten Abgaskessel Trier.
Das Bus-System muss man gut verstehen, sonst darf man gern ein paar Meter zu Fuße gehen.
Wer also beides mag erleben,
darf sich erheben,
und vieles geben,
um einen abgasreichen Spaziergang zur Hochschule zu erleben!
Ich werde also hier berichten....
Lassen wir das.
Bei Gelegenheit werde ich hier Beiträge schreiben über:
Wieso?
Ich denke viele wollen sich gerne informieren wie es hier so ist und wie es laufen kann.
Da sollte das eventuell ja dann eine gute "Entscheidungshilfe" werden.
Achja, natürlich,...
Was studiere ich?
Digitale Medien und Spiele - Spiele ;)
Das Bus-System muss man gut verstehen, sonst darf man gern ein paar Meter zu Fuße gehen.
Wer also beides mag erleben,
darf sich erheben,
und vieles geben,
um einen abgasreichen Spaziergang zur Hochschule zu erleben!
Ich werde also hier berichten....
Lassen wir das.
Bei Gelegenheit werde ich hier Beiträge schreiben über:
- den Mathe Vorkurs für die Informatik-Erstis
- den Mathe Einstufungstest
- die Einführungsveranstaltung
- die erste Woche an der Hochschule
- das Essen in der Mensa ("hier wird alles wieder gut")
- die Hochschule im Allgemeinen
- die Vorlesungen
- und etwas über die Übungen (denke ich)
Wieso?
Ich denke viele wollen sich gerne informieren wie es hier so ist und wie es laufen kann.
Da sollte das eventuell ja dann eine gute "Entscheidungshilfe" werden.
Achja, natürlich,...
Was studiere ich?
Digitale Medien und Spiele - Spiele ;)
Mittwoch, 31. Juli 2013
Lärmtrauma / Tinnitus - Der Kampf gegen das Rauschen im Ohr
Ja, ich habe lange nichts mehr geschrieben. Aber die Sache mit dem Tinnitus ist mal wieder etwas wovon ich der Welt gerne erzählen möchte. - Nicht zuletzt um eventuell den ein oder anderen zu warnen!
Am 15. Juni 2013 war ich bei Hafen 49 - Lexy & K-Paul standen auf dem Programm!
Es war laut, dreckig, schräg und GEIL!
Getanzt, gefeiert, gelacht - und weil es so toll war - Abends direkt noch mal ins Loft bis morgens um 6.
Ja, es ging mir gut, so gut!
Bis ich morgens um halb neun nach Hause kam. Schlafen ging. Aufwachte. Und das Rauschen immernoch extrem laut war.
Im nachhinein glaube ich, hatte ich bereits nach der Party bei Hafen49 einen Schaden erlitten. Ich erinnere mich, dass ich mich etwas schwummrig fühlte (habe nur Wasser getrunken).
Vielleicht wegen des Gleichgewichtsorgans..
Mir fiel nach dem Club - draussen - direkt auf, dass der Tinnitus sehr laut ist.
Dass man nach einer Club Nacht einen Tinnitus hat ist ja an sich ziemlich normal. Nur sollte dieser nach einigen Minuten bis ein paar Stunden vergangen sein.
Da mir das Ganze wirklich große Sorgen bereitete, ging ich am späten Nachmittag noch zum ärztlichen Bereitschaftsdienst.
Das Ergebnis: Erguß auf dem Trommelfell, ein "schwitzen" des Trommelfells - Lärmtrauma.
Wenn es am Montag nicht besser ist, auf zum HNO!
Natürlich ist das Rauschen noch da.
Beim HNO angekommen - Hörtest, Bestimmung des ungefähren Tinnitus - Geräusches.
Beim Hörtest habe ich immer sehr lange gebraucht, bis ich die jeweiligen Piepslaute gehört habe.
Wieso? Mein Tinnitus hat die Geräusche schlicht und ergreifend übertönt.
Besorgniserregend.
Google berichtete mir, dass die Behandlung ein feiner Selbstzahler ist und man tief in die Tasche greifen muss. Oder auch Taschen..
Auf zur Apotheke mit einem Privatrezept - Ampullen für Infusionen holen!
Trental - 10er Ampullen - 17,34 €
Zurück zur Praxis - auf die Liege - an die Nadel.
*Startschuss* für den Infuionsmarathon!
Nachmittags war ich draussen - die Heidelberger - Neckarwiese schrie nach meiner Aufmerksamkeit!
Ich war gut abgelenkt - bemerkte kein Rauschen und fühlte mich gut und entspannt!
Da liege ich wieder, auf der Liege, an der Nadel...
Das Rauschen Verändert sich. Ist aber da. Und meine Angst, dass es nie wieder weg geht ist am stetigen wachsen.
Nachmittags war ich mit Oma einkaufen. Kaufland.
Jetzt weiß ich wie es ist, wenn man sich "irre" fühlt und durchdreht.
Die Geräuschkulisse in diesem Laden war unerträglich.
So viele Geräusche, welche meine Ohren reizten.
Ich wusste teilweise nicht "Kommt das aus meinem Ohr?", "Oder kommen die Geräusche aus dem Laden?"
Es war schrecklich!
Ich hab Oma gesagt ich kann nicht hier sein und bin so weit es geht vor all diesen Geräuschen geflohen. Und wartete bis Oma auch endlich wieder bei mir war.
Was soll ich nun großartig erzählen?
Achja! Genau! Es war im Gespräch auch mit Cortison zu behandeln.
Also: 1. Infusion zusätzlich mit Cortison.
Der Tinnitus? Keine Ahnung mehr. War wieder ein etwas anderer Ton. Aber immernoch "laut" und stark präsent.
Auf die Liege, an der Nadel... Aber anderer Arm, Rechts "geht nix mehr" zu verstochen...
Cortison Tag 2.
Geräusch Veränderung:
Es hört sich nun etwas an wie eine Stimmgabel.
Wenn ich mir die Ohren zuhalte, höre ich es am besten. Das "leise" schwingen einer Stimmgabel..
Jetzt muss ich schon Freunden zum Feiern absagen, weil ich nichts machen darf, was mit lauter Musik zu tun hat.
Cortison Tag 3.
Und nun kommen wir wieder zu einem Kostenpunkt:
Trental - 20er Tabletten - zirka 16,30 €

Wieso nun Tabletten?
- Diese Antwort ist ganz einfach: Ich kann am Wochenende keinen Infusionstermin wahrnehmen - somit muss ich nun den Wirkstoff in Tablettenform zu mir nehmen.
Die Tabletten sind übrigens PINK - immerhin ein kleines Grinsen huschte mir über das Gesicht - sieht man ja nicht allzuoft.
Beschriftet sind sie mit drei Großbuchstaben "ATA".
Gegen Abend kurz Grillen gewesen auf der Mannheimer Neckarwiese.
Während der Autofahrt bemerkt: F*CK bin ich gereizt!
Klitzekleine Kleinigkeiten machten mich aggressiv! Ich war ungeduldig und wäre am liebsten ausgeflippt.
Dies verbesserte sich den Abend über leidet nicht.
Schlafstörungen beginnen.
Schweißausbrüche kamen.
Und:
Nebenwirkungen der Tabletten:
Schlafstörungen, Schweißausbrüche...
(Es beginnt eine Zeit, der Schlafstörungen, unruhigen Schlafes...)
Cortison - 3er Ampullen - zirka 62,00 €
Das Geräusch ist im Vergleich zur vorherigen Woche langsam zurück gegangen und ich drehe auch nicht mehr durch. Ich reagiere dennoch Empfindlich auf Geräusche wie z.B klirrendes Geschirr.
Es wurde heute wieder ein Hörtest gemacht.
Meines Wissens nach war er besser als der der vorherigen Woche.
Jedoch merke ich: Ein Ohr reagiert langsamer als das andere. Ich mache mir wieder sehr viele Sorgen.
Im Computer der Ärztin steht leider auch etwas von einer "Innenohrschewrhörigkeit" - Das ist natürlich nicht besonders Aufheiternd.
Da ich auf die Trental Tabletten gereizt reagierte, soll ich nun anstatt zwei pro Tag nur noch eine am Morgen nehmen.
Von den 20 Stück sind noch 16 übrig. Also 16 Tage lang Tabletten nehmen.
Infusionstherapie ist somit abgeschlossen.
Das Geräusch hört sich übrigens immernoch an wie das Schwingen einer Stimmgabel. Aber das nehme ich meist nur wahr, wenn ich mir die Ohren zuhalte. Ansonsten ist es eher das Rauschen.
Ich wache morgens auf und das erste was ich höre ich ein Rauschen.
Ich habe mich oft gefragt in dieser Zeit, ob ich jemals wieder eine ruhige, schöne Nacht genießen kann...
In der die Stille so wundervoll ist..
Aber ich dann einfach abgelenkt bin, da genau in solch ruhigen Momenten der Tinnitus auch mal "Hallo, hier bin ich immernoch" sagt.
Schlafstörungen verfolgen mich. Ich schlafe so schlecht und unruhig, sodass ich garnicht wirklich erholt bin, wenn ich "morgens" aufstehe/aufwache.
Mittlerweile ein kleines Fazit zu den Kosten meiner Behandlung:
Trental - 10er Ampullen_______________17,34 €
Trental - 20er Tabletten_______________16,30 €
Cortison - 3er Ampullen_______________62,00 €
Parkkosten - zirka Angabe_____________10,00 €
9 Infusionen (je zirka 35) gesamt______288,00 €
----------------------------------------------------
...........................................................393,64 €
=================================
Es ist die Nacht zum Mittwoch. Und ich schreibe diesen Beitrag.
Ich war vor zwei Wochen zur Kontrolle beim HNO.
An diesem Tag war das Rauschen sehr präsent. Mich hat das Thema wieder sehr beschäftigt.
Es belastet mich.
Die Kosten, der Ärger, die Wut auf sich und die Veranstalter...
Und die schlechte Aufklärungsarbeit bei Jugendlichen sowie jungen Erwachsenen!
Die Ärztin fragte wie es mir geht, ich sagte ihr, dass es heute zufälligerweise lauter ist als sonst, was sie jedoch nicht verwunderte.
Es ist normal, dass an Tagen an denen ein Termin ist man automatisch sich mehr auf das Thema sowie das Geräusch konzentriert - unterbewusst.
Nach dem Hörtest (bei welchem ich wieder bemerkte, dass ein Ohr schneller hört als das andere) fiel ich aus allen Wolken.
Ich habe super Ohren und ein klasse Gehör!
Mein Gehör ist überdurchschnittlich gut, was unter anderem ein Grund dafür ist, dass ich den Tinnitus noch höre.
Einen bleibenden Schaden habe ich nicht davon getragen.
Seitdem bin ich glücklicher und es belastet mich nicht mehr so sehr - immerhin habe ich Super-Ohren!
Wie geht es weiter? - Ein Kontrolltermin im November und sollte etwas sein, vorher vorbeikommen.
Ansonsten viel Ablekung und Konzerte, Clubs und laute Veranstaltungen meiden.
Und wenn ich doch wohin gehe: Gehörschutz.
Ich habe mir direkt in der ersten Woche Ohrstöpsel gekauft, welche ich letztes Wochenende getestet habe.
Fazit: KLASSE! Ich finde sogar, die Musik klingt dann viel besser!
Jedoch kann ich trotzdem nicht lange in einer lauten Kulisse tanzen/stehen/trinken/reden.
Es ist einfach zu viel für's Ohr.
Die Ohrstöpsel:
MusicSafe SonicSet Pro - Kostenpunkt 23,75 € - sehr zu empfehlen!
Ansonsten habe ich noch die üblichen bunten Ohropax gekauft, welche ich allerdings noch nicht getestet habe.
Sollte jemand Fragen haben, kann er oder sie mir gerne stellen.
Ebenso freue ich mich über andere Erfahrungen oder ein Feedback!
Ich hoffe einige werden eventuell durch mich anfangen immer einen Gehörschutz bei sich zu haben und im Idealfall auch wirklich zu verwenden!
Schäden im Ohr sind irreparabel!
Das sollte jedem bewusst sein - Ansonsten macht doch alle eine Ausbildung zum Hörgeräteakustiker - Sicherlich ein Geschäft der Zukunft!
Was genau habe ich getan? Wo habe ich den Tinnitus her?
Ich mache daraus kein Geheimnis und werde alles offen und namentlich nennen.Am 15. Juni 2013 war ich bei Hafen 49 - Lexy & K-Paul standen auf dem Programm!
Es war laut, dreckig, schräg und GEIL!
Getanzt, gefeiert, gelacht - und weil es so toll war - Abends direkt noch mal ins Loft bis morgens um 6.
Ja, es ging mir gut, so gut!
Bis ich morgens um halb neun nach Hause kam. Schlafen ging. Aufwachte. Und das Rauschen immernoch extrem laut war.
Was ist passiert?
Im nachhinein glaube ich, hatte ich bereits nach der Party bei Hafen49 einen Schaden erlitten. Ich erinnere mich, dass ich mich etwas schwummrig fühlte (habe nur Wasser getrunken).
Vielleicht wegen des Gleichgewichtsorgans..
Mir fiel nach dem Club - draussen - direkt auf, dass der Tinnitus sehr laut ist.
Dass man nach einer Club Nacht einen Tinnitus hat ist ja an sich ziemlich normal. Nur sollte dieser nach einigen Minuten bis ein paar Stunden vergangen sein.
16. Juni 2013 - Sonntag Nachmittag - Es rauscht - Und jetzt?
Da mir das Ganze wirklich große Sorgen bereitete, ging ich am späten Nachmittag noch zum ärztlichen Bereitschaftsdienst.
Das Ergebnis: Erguß auf dem Trommelfell, ein "schwitzen" des Trommelfells - Lärmtrauma.
Wenn es am Montag nicht besser ist, auf zum HNO!
Montag, 17. Juni 2013 - der HNO ruft! - 1. Infusion
Natürlich ist das Rauschen noch da.
Beim HNO angekommen - Hörtest, Bestimmung des ungefähren Tinnitus - Geräusches.
Beim Hörtest habe ich immer sehr lange gebraucht, bis ich die jeweiligen Piepslaute gehört habe.
Wieso? Mein Tinnitus hat die Geräusche schlicht und ergreifend übertönt.
Besorgniserregend.
Google berichtete mir, dass die Behandlung ein feiner Selbstzahler ist und man tief in die Tasche greifen muss. Oder auch Taschen..
Auf zur Apotheke mit einem Privatrezept - Ampullen für Infusionen holen!
Trental - 10er Ampullen - 17,34 €
Zurück zur Praxis - auf die Liege - an die Nadel.*Startschuss* für den Infuionsmarathon!
Nachmittags war ich draussen - die Heidelberger - Neckarwiese schrie nach meiner Aufmerksamkeit!
Ich war gut abgelenkt - bemerkte kein Rauschen und fühlte mich gut und entspannt!
TIPP:
Ablenkung ist das A und O. Durch Ablenkung gerät das Rauschen im Ohr in den Hintergrund. Das Gehirn muss sich auf andere Geräusche und Dinge konzentrieren - und man hat einige entspannte und sorgenfreie Stunden!
Dienstag, 18. Juni 2013 - 2. Infusion
Da liege ich wieder, auf der Liege, an der Nadel...Das Rauschen Verändert sich. Ist aber da. Und meine Angst, dass es nie wieder weg geht ist am stetigen wachsen.
Nachmittags war ich mit Oma einkaufen. Kaufland.
Jetzt weiß ich wie es ist, wenn man sich "irre" fühlt und durchdreht.
Die Geräuschkulisse in diesem Laden war unerträglich.
So viele Geräusche, welche meine Ohren reizten.
Ich wusste teilweise nicht "Kommt das aus meinem Ohr?", "Oder kommen die Geräusche aus dem Laden?"
Es war schrecklich!
Ich hab Oma gesagt ich kann nicht hier sein und bin so weit es geht vor all diesen Geräuschen geflohen. Und wartete bis Oma auch endlich wieder bei mir war.
Mittwoch, 19. Juni 2013 - 3. Infusion
Was soll ich nun großartig erzählen?
Achja! Genau! Es war im Gespräch auch mit Cortison zu behandeln.
Also: 1. Infusion zusätzlich mit Cortison.
Der Tinnitus? Keine Ahnung mehr. War wieder ein etwas anderer Ton. Aber immernoch "laut" und stark präsent.
Donnerstag, 20. Juni 2013 - 4. Infusion
Auf die Liege, an der Nadel... Aber anderer Arm, Rechts "geht nix mehr" zu verstochen...
Cortison Tag 2.
Geräusch Veränderung:
Es hört sich nun etwas an wie eine Stimmgabel.
Wenn ich mir die Ohren zuhalte, höre ich es am besten. Das "leise" schwingen einer Stimmgabel..
Freitag, 21. Juni 2013 - 5. Infusion
Jetzt muss ich schon Freunden zum Feiern absagen, weil ich nichts machen darf, was mit lauter Musik zu tun hat.
Cortison Tag 3.
Und nun kommen wir wieder zu einem Kostenpunkt:
Trental - 20er Tabletten - zirka 16,30 €

Wieso nun Tabletten?
- Diese Antwort ist ganz einfach: Ich kann am Wochenende keinen Infusionstermin wahrnehmen - somit muss ich nun den Wirkstoff in Tablettenform zu mir nehmen.
Die Tabletten sind übrigens PINK - immerhin ein kleines Grinsen huschte mir über das Gesicht - sieht man ja nicht allzuoft.
Beschriftet sind sie mit drei Großbuchstaben "ATA".
Samstag, 22. Juni 2013 - 1. Tag Tabletten
Tablette morgens nach dem Essen und Abends nach dem Essen.Gegen Abend kurz Grillen gewesen auf der Mannheimer Neckarwiese.
Während der Autofahrt bemerkt: F*CK bin ich gereizt!
Klitzekleine Kleinigkeiten machten mich aggressiv! Ich war ungeduldig und wäre am liebsten ausgeflippt.
Dies verbesserte sich den Abend über leidet nicht.
Schlafstörungen beginnen.
Schweißausbrüche kamen.
Und:
Sonntag, 23. Juni 2013 - 2. Tag Tabletten
Nebenwirkungen der Tabletten:
Schlafstörungen, Schweißausbrüche...
(Es beginnt eine Zeit, der Schlafstörungen, unruhigen Schlafes...)
Montag, 24. Juni 2013 - 6. Infusion
Ich musste an diesem Tag mal wieder via Privatrezept die 3 Cortison Ampullen holen - welche ich ja auch selber zahlen muss. Also wieder ein Kostenpunkt:Cortison - 3er Ampullen - zirka 62,00 €
Es folgten Dienstag, 25. - Donnerstag, 27. Juni 2013
Am Donnerstag erfolgte die 9. Infusion.Das Geräusch ist im Vergleich zur vorherigen Woche langsam zurück gegangen und ich drehe auch nicht mehr durch. Ich reagiere dennoch Empfindlich auf Geräusche wie z.B klirrendes Geschirr.
Es wurde heute wieder ein Hörtest gemacht.
Meines Wissens nach war er besser als der der vorherigen Woche.
Jedoch merke ich: Ein Ohr reagiert langsamer als das andere. Ich mache mir wieder sehr viele Sorgen.
Im Computer der Ärztin steht leider auch etwas von einer "Innenohrschewrhörigkeit" - Das ist natürlich nicht besonders Aufheiternd.
Da ich auf die Trental Tabletten gereizt reagierte, soll ich nun anstatt zwei pro Tag nur noch eine am Morgen nehmen.
Von den 20 Stück sind noch 16 übrig. Also 16 Tage lang Tabletten nehmen.
Infusionstherapie ist somit abgeschlossen.
Das Geräusch hört sich übrigens immernoch an wie das Schwingen einer Stimmgabel. Aber das nehme ich meist nur wahr, wenn ich mir die Ohren zuhalte. Ansonsten ist es eher das Rauschen.
Ich wache morgens auf und das erste was ich höre ich ein Rauschen.
Ich habe mich oft gefragt in dieser Zeit, ob ich jemals wieder eine ruhige, schöne Nacht genießen kann...
In der die Stille so wundervoll ist..
Aber ich dann einfach abgelenkt bin, da genau in solch ruhigen Momenten der Tinnitus auch mal "Hallo, hier bin ich immernoch" sagt.
Schlafstörungen verfolgen mich. Ich schlafe so schlecht und unruhig, sodass ich garnicht wirklich erholt bin, wenn ich "morgens" aufstehe/aufwache.
Mittlerweile ein kleines Fazit zu den Kosten meiner Behandlung:
Trental - 10er Ampullen_______________17,34 €
Trental - 20er Tabletten_______________16,30 €
Cortison - 3er Ampullen_______________62,00 €
Parkkosten - zirka Angabe_____________10,00 €
9 Infusionen (je zirka 35) gesamt______288,00 €
----------------------------------------------------
...........................................................393,64 €
=================================
Wie geht es mir jetzt - 6,5 Wochen später?
Heute ist der 30./31. Juli 2013.Es ist die Nacht zum Mittwoch. Und ich schreibe diesen Beitrag.
Ich war vor zwei Wochen zur Kontrolle beim HNO.
An diesem Tag war das Rauschen sehr präsent. Mich hat das Thema wieder sehr beschäftigt.
Es belastet mich.
Die Kosten, der Ärger, die Wut auf sich und die Veranstalter...
Und die schlechte Aufklärungsarbeit bei Jugendlichen sowie jungen Erwachsenen!
Die Ärztin fragte wie es mir geht, ich sagte ihr, dass es heute zufälligerweise lauter ist als sonst, was sie jedoch nicht verwunderte.
Es ist normal, dass an Tagen an denen ein Termin ist man automatisch sich mehr auf das Thema sowie das Geräusch konzentriert - unterbewusst.
Nach dem Hörtest (bei welchem ich wieder bemerkte, dass ein Ohr schneller hört als das andere) fiel ich aus allen Wolken.
Ich habe super Ohren und ein klasse Gehör!
Zum Vergleich hier ein Bild. "Rechts" die letzten beiden Punkte stellen ungefähr dar, wie die Zeichnung der Linie durchgehend (weder steigend noch sinkend) auf dem Diagram aussah.
"Links" zeigt das Diagram wie es bei meinem letzten Hörtest ungefähr aussah.
Mein Gehör ist überdurchschnittlich gut, was unter anderem ein Grund dafür ist, dass ich den Tinnitus noch höre.
Einen bleibenden Schaden habe ich nicht davon getragen.
Seitdem bin ich glücklicher und es belastet mich nicht mehr so sehr - immerhin habe ich Super-Ohren!
Wie geht es weiter? - Ein Kontrolltermin im November und sollte etwas sein, vorher vorbeikommen.
Ansonsten viel Ablekung und Konzerte, Clubs und laute Veranstaltungen meiden.
Und wenn ich doch wohin gehe: Gehörschutz.
Ich habe mir direkt in der ersten Woche Ohrstöpsel gekauft, welche ich letztes Wochenende getestet habe.Fazit: KLASSE! Ich finde sogar, die Musik klingt dann viel besser!
Jedoch kann ich trotzdem nicht lange in einer lauten Kulisse tanzen/stehen/trinken/reden.
Es ist einfach zu viel für's Ohr.
Die Ohrstöpsel:
MusicSafe SonicSet Pro - Kostenpunkt 23,75 € - sehr zu empfehlen!
Ansonsten habe ich noch die üblichen bunten Ohropax gekauft, welche ich allerdings noch nicht getestet habe.
Sollte jemand Fragen haben, kann er oder sie mir gerne stellen.
Ebenso freue ich mich über andere Erfahrungen oder ein Feedback!
Ich hoffe einige werden eventuell durch mich anfangen immer einen Gehörschutz bei sich zu haben und im Idealfall auch wirklich zu verwenden!
Schäden im Ohr sind irreparabel!
Das sollte jedem bewusst sein - Ansonsten macht doch alle eine Ausbildung zum Hörgeräteakustiker - Sicherlich ein Geschäft der Zukunft!
Anbei noch ein gutes Video zum Thema Tinnitus!
Mittwoch, 13. Februar 2013
My funny Valentine ♥
My funny valentine
Sweet comic valentine
You make me smile with my heart
Your looks are laughable
Unphotographable
Yet youre my favourite work of art
Is your figure less than greek
Is your mouth a little weak
When you open it to speak
Are you smart?
But dont change a hair for me
Not if you care for me
Stay little valentine stay
Each day is valentines day
Is your figure less than greek
Is your mouth a little weak
When you open it to speak
Are you smart?
But dont you change one hair for me
Not if you care for me
Stay little valentine stay
Each day is valentines day
Sweet comic valentine
You make me smile with my heart
Your looks are laughable
Unphotographable
Yet youre my favourite work of art
Is your figure less than greek
Is your mouth a little weak
When you open it to speak
Are you smart?
But dont change a hair for me
Not if you care for me
Stay little valentine stay
Each day is valentines day
Is your figure less than greek
Is your mouth a little weak
When you open it to speak
Are you smart?
But dont you change one hair for me
Not if you care for me
Stay little valentine stay
Each day is valentines day
Montag, 28. Januar 2013
Mittwoch, 16. Januar 2013
♥
Als ich 14 oder 15 Jahre alt war, hatte ich sehr oft Tage an denen ich mehrere Texte oder Gedichte schrieb.
Manchmal kam es ganz plötzlich. Ich saß da, hörte Musik.
Wie immer schossen mir dabei tausende Gedanken durch den Kopf. Ich bin denker. Hardcore-Denker quasi.
Bis ich auf einmal schnell nach einem Stift griff, und wie in Trance anfing zu schreiben.
Kurze Zeit später beendete ich das letzte Wort eines Din-A4 Seitenlangen Gedichts.
Ich weiß nicht wieso. Aber irgendwann ließ das nach. Ich schenkte mir selbst nicht mehr genug Aufmerksamkeit um meine inneren Schreie zu bemerken.
Die Kreativität ging.
Schreibkünste und Zeichenkünste waren wie nie dagewesen.
Seit kurzem versuche ich wieder mehr Aufmerksamkeit auf die Rufe zu lenken. Leider höre ich nichts..
Aber ich suche weiter Aufmerksam meine Innere Stimme..
Wenn ich tief in mich gehe...
Ich sitze auf meinem Bett,
Atme die milde, klare Nachtluft ein... sie riecht so gut, so frisch und klar.
Schließe meine Augen und sehe mein anderes Leben.
Klar, und deutlich.. intensiv und sehr schön...
direkt vor meinen Augen..
So intensiv, dass mein Herz manchmal kurz einen kleinen Sprung macht.
Wie bei einem ersten Kuss...
und meine Augen schließe...
Ich steige aus der Dusche. Ich sehe wie Dampf von meiner Haut hinaufsteigt.
Ich fühle mich sehr gut. Frisch, und trockne mich gründlich ab. Benutze mein Deo,
und einen Spritzer meines Parfumes. Föhne mir ein bisschen die Haare, kämme sie durch..
Es gefällt mir nicht. Ich verwuschel sie wieder. Hebe mir einen Pferdeschwanz. Betrachte mich.
Werfe den Kopf nach unten und mit einem Ruck wieder hoch. Ja, so gefalle ich mir.
Eingewickelt in einem trockenen Handtuch laufe ich leise und sanft durch den Flur ins Schlafzimmer.Es ist dunkel, aber der Mond wirft sein kaltes, klares Licht durch die großzügigen Fenster, sodass der Raum eine wundervolle Tiefe bekommt. Sein Rücken wirk tin dem Licht besonders attraktiv... Ich muss lächeln.
Ein wenig nervös und das Lächeln nicht wegbekommend schwebe ich schon fast um das Bett herum, setze mich mit dem Rücken zu ihm gekehrt auf meine Seite und beiße mir leicht auf die Unterlippe. Atme leise tief durch.
Ich höre seinen Atem. Ruhig und gleichmäßig. Aber er schläft nicht. Ich bekomme Herzklopfen, da ich seine intensiven Blicke in meinem Rücken spüre. Es fühlt sich gut an.
Langsam lasse ich das Handtuch heruntergleiten, erhebe mich kurz und lege es auf den Boden. Lege mich ins Bett unter die Decke.. Drehe mich auf die linke Seite und schaue ihn an. Er muss lächeln. Es ist ein warmes, liebesvolles Lächeln, welches mich ein bisschen Ansteckt.
Wir necken uns ein wenig und genießen die Schönheit der Nacht. Das leuchten des Sees.
Langsam lasse ich das Handtuch heruntergleiten, erhebe mich kurz und lege es auf den Boden. Lege mich ins Bett unter die Decke.. Drehe mich auf die linke Seite und schaue Dich an. Du lächelst mich an mit einem warmen, liebesvollen Lächeln, welches mich ein bisschen Ansteckt und verlegen macht.
Wir necken uns ein wenig und genießen gemeinsam die Schönheit der Nacht. Das leuchten des Sees, in dem wir uns ein paar Stunden zuvor abgekühlt hatten - aber sich dennoch immer wieder warme Blicke getroffen haben...
Als ich mich hinlegte fielen mir ein paar Strähnen ins Gesicht, welche Du gerade saft mit deinen Fingern über meine Wangen hinweg zur Seite streichst. Ich atme dabei wieder kurz tief ein, schließe meine Augen und sehe Dich verträumt an.
Langsam kommst Du zu mir, gibst mir einen hauchzarten Kuss auf meine Schläfe. Flüsterst mir ins Ohr "Komm' zu mir, Kleines". Mir wird dabei richtig warm ums Herz.. Drehe mich um. Du hebst Deine Decke und ich kuschle mich ganz nah zu Dir. Dabei weht Dir der Duft meiner Haare in die Nase - und genießt es. Du legst Deinen Arm um mich und hälst mich eng bei Dir.
Mein Herz klopft. Mich durchströmen viele kleine positive Elektrostöße. Ein wunderbares Gefühl und ein leichtes Kribbeln. Zärtlich streichst Du mit Deiner Nasenspitze an meinem Nacken hin und her, wovon ich Gänsehaut bekomme. Sinnlich schmiege ich mich an Dich. An Deine warme, weiche Haut.
Du fängst an mich an dieser Stelle zu küssen. Über meinem Hals hinweg zu meinem linken Ohr und küsst es leicht. Langsam drehe ich mich aus Deiner Umarmung heraus zu Dir herum, und schenke Dir einen tiefen Blick. Beiße mir in rechts auf die Unterlippe und ziehe dabei leicht meine rechte Augenbraue hoch. Rutsche näher zu Dir. Legst Deinen Arm wieder um mich - aber nun auf meinen Rücken.
Unsere Lippen kommen sich näher. Ganz vorsichtig berühren sie sich.. öffnen sich..
Ein Kuss.. langsam - sanft. Er wird intensiver und inniger..
Mein Herz schlägt. Ich Atme tief.
Nur ob Deins schlägt, weiß ich nicht..
Schlägt es?
Manchmal kam es ganz plötzlich. Ich saß da, hörte Musik.
Wie immer schossen mir dabei tausende Gedanken durch den Kopf. Ich bin denker. Hardcore-Denker quasi.
Bis ich auf einmal schnell nach einem Stift griff, und wie in Trance anfing zu schreiben.
Kurze Zeit später beendete ich das letzte Wort eines Din-A4 Seitenlangen Gedichts.
Ich weiß nicht wieso. Aber irgendwann ließ das nach. Ich schenkte mir selbst nicht mehr genug Aufmerksamkeit um meine inneren Schreie zu bemerken.
Die Kreativität ging.
Schreibkünste und Zeichenkünste waren wie nie dagewesen.
Seit kurzem versuche ich wieder mehr Aufmerksamkeit auf die Rufe zu lenken. Leider höre ich nichts..
Aber ich suche weiter Aufmerksam meine Innere Stimme..
Wenn ich tief in mich gehe...
Ich sitze auf meinem Bett,
Atme die milde, klare Nachtluft ein... sie riecht so gut, so frisch und klar.
Schließe meine Augen und sehe mein anderes Leben.
Klar, und deutlich.. intensiv und sehr schön...
direkt vor meinen Augen..
So intensiv, dass mein Herz manchmal kurz einen kleinen Sprung macht.
Wie bei einem ersten Kuss...
und meine Augen schließe...
Ich steige aus der Dusche. Ich sehe wie Dampf von meiner Haut hinaufsteigt.
Ich fühle mich sehr gut. Frisch, und trockne mich gründlich ab. Benutze mein Deo,
und einen Spritzer meines Parfumes. Föhne mir ein bisschen die Haare, kämme sie durch..
Es gefällt mir nicht. Ich verwuschel sie wieder. Hebe mir einen Pferdeschwanz. Betrachte mich.
Werfe den Kopf nach unten und mit einem Ruck wieder hoch. Ja, so gefalle ich mir.
Eingewickelt in einem trockenen Handtuch laufe ich leise und sanft durch den Flur ins Schlafzimmer.Es ist dunkel, aber der Mond wirft sein kaltes, klares Licht durch die großzügigen Fenster, sodass der Raum eine wundervolle Tiefe bekommt. Sein Rücken wirk tin dem Licht besonders attraktiv... Ich muss lächeln.
Ein wenig nervös und das Lächeln nicht wegbekommend schwebe ich schon fast um das Bett herum, setze mich mit dem Rücken zu ihm gekehrt auf meine Seite und beiße mir leicht auf die Unterlippe. Atme leise tief durch.
Ich höre seinen Atem. Ruhig und gleichmäßig. Aber er schläft nicht. Ich bekomme Herzklopfen, da ich seine intensiven Blicke in meinem Rücken spüre. Es fühlt sich gut an.
Langsam lasse ich das Handtuch heruntergleiten, erhebe mich kurz und lege es auf den Boden. Lege mich ins Bett unter die Decke.. Drehe mich auf die linke Seite und schaue ihn an. Er muss lächeln. Es ist ein warmes, liebesvolles Lächeln, welches mich ein bisschen Ansteckt.
Wir necken uns ein wenig und genießen die Schönheit der Nacht. Das leuchten des Sees.
Langsam lasse ich das Handtuch heruntergleiten, erhebe mich kurz und lege es auf den Boden. Lege mich ins Bett unter die Decke.. Drehe mich auf die linke Seite und schaue Dich an. Du lächelst mich an mit einem warmen, liebesvollen Lächeln, welches mich ein bisschen Ansteckt und verlegen macht.
Wir necken uns ein wenig und genießen gemeinsam die Schönheit der Nacht. Das leuchten des Sees, in dem wir uns ein paar Stunden zuvor abgekühlt hatten - aber sich dennoch immer wieder warme Blicke getroffen haben...
Als ich mich hinlegte fielen mir ein paar Strähnen ins Gesicht, welche Du gerade saft mit deinen Fingern über meine Wangen hinweg zur Seite streichst. Ich atme dabei wieder kurz tief ein, schließe meine Augen und sehe Dich verträumt an.
Langsam kommst Du zu mir, gibst mir einen hauchzarten Kuss auf meine Schläfe. Flüsterst mir ins Ohr "Komm' zu mir, Kleines". Mir wird dabei richtig warm ums Herz.. Drehe mich um. Du hebst Deine Decke und ich kuschle mich ganz nah zu Dir. Dabei weht Dir der Duft meiner Haare in die Nase - und genießt es. Du legst Deinen Arm um mich und hälst mich eng bei Dir.
Mein Herz klopft. Mich durchströmen viele kleine positive Elektrostöße. Ein wunderbares Gefühl und ein leichtes Kribbeln. Zärtlich streichst Du mit Deiner Nasenspitze an meinem Nacken hin und her, wovon ich Gänsehaut bekomme. Sinnlich schmiege ich mich an Dich. An Deine warme, weiche Haut.
Du fängst an mich an dieser Stelle zu küssen. Über meinem Hals hinweg zu meinem linken Ohr und küsst es leicht. Langsam drehe ich mich aus Deiner Umarmung heraus zu Dir herum, und schenke Dir einen tiefen Blick. Beiße mir in rechts auf die Unterlippe und ziehe dabei leicht meine rechte Augenbraue hoch. Rutsche näher zu Dir. Legst Deinen Arm wieder um mich - aber nun auf meinen Rücken.
Unsere Lippen kommen sich näher. Ganz vorsichtig berühren sie sich.. öffnen sich..
Ein Kuss.. langsam - sanft. Er wird intensiver und inniger..
Mein Herz schlägt. Ich Atme tief.
Nur ob Deins schlägt, weiß ich nicht..
Schlägt es?
Sonntag, 23. Dezember 2012
Meredith Grey [Season 9, Episode 9 "Run, Baby, Run"]
The adrenal system reacts to stress by
releasing hormones that make us alert and reactive. The problem is the
adrenal system can't tell what’s a regular case of nerves and what’s
real impending disaster.
The body doesn’t know the difference between nerves and excitement, panic and doubt, the beginning and the end.
The body just tells you to get the hell out.
Sometimes you ignore it.
That’s the reasonable thing to do but sometimes you listen.
You’re supposed to trust your gut, right?
When your body says run...
...run.
The body doesn’t know the difference between nerves and excitement, panic and doubt, the beginning and the end.
The body just tells you to get the hell out.
Sometimes you ignore it.
That’s the reasonable thing to do but sometimes you listen.
You’re supposed to trust your gut, right?
When your body says run...
...run.
Samstag, 22. Dezember 2012
Dienstag, 18. Dezember 2012
Frontal21 und die Gamerwelt...
Ich habe eine XBOX, eine WII, eine PS2, eine N64 und ein paar Brettspiele.
Ich spiele Egoshooter, ab und an mal ein paar Rennspiele und so weiter
UND auch ich habe League of Legends gespielt.
Das unten aufgeführte und von andren gepostete Video ist wirklich sehr, sehr INFORMATIV!
Es beinhaltet einige Zusatz- sowie Hintergrundinformationen, welche in Ihrem Beitrag falsch dargestellt wurden (um genau zu sein, wurde eigentlich absolut alles falsch dargestellt...).
Wie wäre es denn wenn man von Beginn an versucht ordentliche Quellen zu finden?
League of Legends: Im vierten Quartal diesen Jahres fand eine Meisterschaft statt. Diese wurde von ein paar netten Herren moderiert (Martin Szarnas, ESL TV, ...)
Via GOOGLE wäre es ein leichtes gewesen, an diese Namen zu kommen und man hätte wirklich EXPERTEN befragen können oder Personen, welche deutlich mehr Ahnung haben als Frau Regine Pfeiffer (und so jemanden zu finden ist nicht wirklich schwer)!
Und das ist nur ein kleines Beispiel. Google funktioniert super wenn es darum geht, gute Ansprech- bzw. Interviewpartner zu finden.
Ich bin mir sehr sicher, dass es viele Personen gibt die freiwillig sehr gerne bei solch einem Beitrag mitwirken würden um die ganze Computerspiele-Szene korrekt darzustellen.
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass man hierzu nichts besseres findet, als eine "Oma" und einen kleinen Jungen, der anscheinend gar keine Ahnung hat wie man sich richtig artikuliert um etwas korrekt darzulegen und gut zu erklären, sodass es die Frontal21 Zuschauer den Sachverhalt auch richtig verstehen. Zudem der junge Mann einiges falsch erklärt hat (wenn nicht sogar alles).
Wirklich sinnvoll wäre mal ein Beitrag, welcher gut aufgebaut ist und 1 zu 1 die Wahrheit wiedergibt.
Ich erinnere mich noch sehr gut daran, dass RTL über die GamesCom vor ein oder zwei Jahren einen ebensolchen miserablen Beitrag ausgestrahlt hat (welcher mindestens genauso hohe Wellen geschlagen hat, wie der Beitrag von Frontal21).
Es wundert mich wirklich nicht mehr, dass die Computerspiele-Szene so in Verruf geraten ist.
Und genau wegen solcher Beiträge ist es immer ein harter Kampf gegen negative Vorurteile anzukommen.
Man wird schief angeschaut oder in irgendwelche Schubladen gesteckt.
Dies veranlasst nicht nur mich - sondern auch Millionen andere Spieler zum ausdruckslosen Kopfschütteln.
Schöne Grüße einer leidenschaftlichen Ego-Shooter-Spielerin (keine Sorge - ich bin KEINE potentielle Amokläuferin...)
Xbox DE XBOX Live Zockerweibchen League of Legends - Germany Gamescom Köln - celebrate the games Gamers.de GAME ONE
Video:
Samstag, 15. Dezember 2012
Nur ein Blog: Kummerkasten
Seit kurzer Zeit bin ich Mitglied im Team von SimSim's Kummerkasten.
Der Name sagt eigentlich auch schon alles:
Wer Fragen, Probleme, Kummer hat oder einen Rat sucht ist hier gut aufgehoben.
Das Team besteht... [weiterlesen...]
Der Name sagt eigentlich auch schon alles:
Wer Fragen, Probleme, Kummer hat oder einen Rat sucht ist hier gut aufgehoben.
Das Team besteht... [weiterlesen...]
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