such a pretty girl
with a deeply broken heart
with an empty soul
on a journey through hell
and it seems that she'll never arrive...
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Mittwoch, 22. Januar 2014
Mein Glück
Oft habe ich über den Tag nachgedacht, an dem es mir besser gehen wird
An dem Glück endlich in mein Leben treten wird
Ich voller Freude und Leben mich entspannt und standhaft fühlen werde
Ich habe vergessen wann ich das letzte mal diese Hoffnung hegte
vergessen was ich mir wünsche und mir gut tut
Die Erinnerung an die Person die ich bin verblasst
Schmerz und Tränen gehörten zu meinem Alltag
Leid und das Gefühl meines stehenbleibenden Herzens begleiteten mich voller Treue auf meinem Weg
Und trotz alledem war ich immer für alle da
Aufopferung, Loyalität und Ehrlichkeit - das Todesurteil meiner Seele
Der Moment in dem mein Glück mir sagte, dass es mich liebt
- war atemberaubend.
Mein Glück liebt mich.
Mein Glück steht zu mir.
Mein Glück versteht mich.
Es ist da
Aufopferung, Loyalität und Ehrlichkeit brachten mir es - mein Glück
Glück ist nicht von Dauer
Glück vergeht
Der Moment in dem mein Glück mir sagte, dass es geht
- war atemberaubend.
Schmerz und Tränen der Vergangenheit gerieten in Vergessenheit
Leid und das Gefühl meines stehengebliebenen Herzens klopften an
Sie wollen mich begleiten auf meinem neuen Weg
Einen Weg voller Leid, Chaos und Ratlosigkeit
Misstrauen, Angst und die unendliche Weite des Nichts - das Todesurteil meines Fühlens
Arroganz, Verständnislosigkeit und immerwährende Zweifel - die Komponenten meiner neuen Seele
Lustlosigkeit mich mit Menschen zu Unterhalten
Antriebslosigkeit die Sekunden zu ewig andauernden Stunden macht
Gefangen in der wohl intensivsten Form zu leben
Jede Sekunde bewusst.
Atmen.
Denken.
Fühlen.
Trauern.
Die Herzschläge zählen.
Die Herzschläge bis mich jemand befreit.
Ewiges Warten auf die Erlösung aus meinem Gefängnis.
Das Warten auf Verständnis, Zuspruch und Halt.
Nun warte ich auf mein Glück
geprägt von bekannten Eigenschaften
Aufopferung, Loyalität und Ehrlichkeit
Das Todesurteil meines Fühlens - Die Wiedergeburt meiner Seele.
An dem Glück endlich in mein Leben treten wird
Ich voller Freude und Leben mich entspannt und standhaft fühlen werde
Ich habe vergessen wann ich das letzte mal diese Hoffnung hegte
vergessen was ich mir wünsche und mir gut tut
Die Erinnerung an die Person die ich bin verblasst
Schmerz und Tränen gehörten zu meinem Alltag
Leid und das Gefühl meines stehenbleibenden Herzens begleiteten mich voller Treue auf meinem Weg
Und trotz alledem war ich immer für alle da
Aufopferung, Loyalität und Ehrlichkeit - das Todesurteil meiner Seele
Der Moment in dem mein Glück mir sagte, dass es mich liebt
- war atemberaubend.
Mein Glück liebt mich.
Mein Glück steht zu mir.
Mein Glück versteht mich.
Es ist da
Aufopferung, Loyalität und Ehrlichkeit brachten mir es - mein Glück
Glück ist nicht von Dauer
Glück vergeht
Der Moment in dem mein Glück mir sagte, dass es geht
- war atemberaubend.
Schmerz und Tränen der Vergangenheit gerieten in Vergessenheit
Leid und das Gefühl meines stehengebliebenen Herzens klopften an
Sie wollen mich begleiten auf meinem neuen Weg
Einen Weg voller Leid, Chaos und Ratlosigkeit
Misstrauen, Angst und die unendliche Weite des Nichts - das Todesurteil meines Fühlens
Arroganz, Verständnislosigkeit und immerwährende Zweifel - die Komponenten meiner neuen Seele
Lustlosigkeit mich mit Menschen zu Unterhalten
Antriebslosigkeit die Sekunden zu ewig andauernden Stunden macht
Gefangen in der wohl intensivsten Form zu leben
Jede Sekunde bewusst.
Atmen.
Denken.
Fühlen.
Trauern.
Die Herzschläge zählen.
Die Herzschläge bis mich jemand befreit.
Ewiges Warten auf die Erlösung aus meinem Gefängnis.
Das Warten auf Verständnis, Zuspruch und Halt.
Nun warte ich auf mein Glück
geprägt von bekannten Eigenschaften
Aufopferung, Loyalität und Ehrlichkeit
Das Todesurteil meines Fühlens - Die Wiedergeburt meiner Seele.
Donnerstag, 8. November 2012
Ohne Titel
[Einleitung]
Manchmal kam es ganz plötzlich. Ich saß da und hörte Musik.
Wie immer schossen mir dabei tausende Gedanken durch den Kopf. Ich bin Denker. Hardcore-Denker quasi.
Bis ich auf einmal schnell nach einem Stift griff und wie in Trance anfing zu schreiben.
Kurze Zeit später schrieb ich letzte Wort eines Din-A4 Seitenlangen Gedichts.
Ich weiß nicht wieso. Aber irgendwann ließ das nach. Ich schenkte mir selbst nicht mehr genug Aufmerksamkeit um meine inneren Schreie zu bemerken.
Die Kreativität ging.
Schreibkünste und Zeichenkünste waren wie nie dagewesen.
[/Einleitung]
Seit kurzem versuche ich wieder mehr Aufmerksamkeit auf die Rufe zu lenken. Leider höre ich nichts..
Aber ich suche weiter Aufmerksam meine Innere Stimme.
Wenn ich tief in mich gehe...
Ich sitze auf meinem Bett,
Atme die milde, klare Nachtluft ein... sie riecht so gut, so frisch und klar.
Schließe meine Augen und sehe mein anderes Leben.
Klar und deutlich.. intensiv und sehr schön...
-direkt vor meinen Augen..
So intensiv, dass mein Herz manchmal kurz einen kleinen Sprung macht.
Wie bei einem ersten Kuss.
und meine Augen schließe...
Ich steige aus der Dusche. Ich sehe wie Dampf von meiner Haut hinaufsteigt.
Ich fühle mich sehr gut. Frisch, und trockne mich gründlich ab. Benutze mein Deo
und einen Spritzer meines Parfumes. Föhne mir ein bisschen die Haare, kämme sie durch..
Es gefällt mir nicht. Ich verwuschel sie wieder. Hebe mir einen Pferdeschwanz. Betrachte mich.
Werfe den Kopf nach unten und mit einem Ruck wieder hoch. Ja, so gefalle ich mir.
Eingewickelt in einem trockenen Handtuch laufe ich leise und sanft durch den Flur ins Schlafzimmer. Es ist dunkel, aber der Mond wirft sein kaltes, klares Licht durch die großzügigen Fenster, sodass der Raum eine wundervolle Tiefe bekommt. Sein Rücken wirkt in dem Licht besonders attraktiv. Ich muss lächeln.
Ein wenig nervös und das Lächeln nicht wegbekommend schwebe ich schon fast um das Bett herum, setze mich mit dem Rücken zu ihm gekehrt auf meine Seite und beiße mir leicht auf die Unterlippe. Atme leise tief durch.
Ich höre seinen Atem. Ruhig und gleichmäßig. Aber er schläft nicht. Ich bekomme Herzklopfen, da ich seine intensiven Blicke in meinem Rücken spüre. Es fühlt sich gut an.
Langsam lasse ich das Handtuch heruntergleiten, erhebe mich kurz und lege es auf den Boden. Lege mich ins Bett unter die Decke.. Drehe mich auf die linke Seite und schaue ihn an. Er muss lächeln. Es ist ein warmes, liebesvolles Lächeln, welches mich ein bisschen Ansteckt.
Wir necken uns ein wenig und genießen die Schönheit der Nacht. Das leuchten des Sees.
Langsam lasse ich das Handtuch heruntergleiten, erhebe mich kurz und lege es auf den Boden. Lege mich ins Bett unter die Decke.. Drehe mich auf die linke Seite und schaue Dich an. Du lächelst mich an mit einem warmen, liebesvollen Lächeln, welches mich ein bisschen Ansteckt und verlegen macht.
Wir necken uns ein wenig und genießen gemeinsam die Schönheit der Nacht. Das leuchten des Sees, in dem wir uns ein paar Stunden zuvor abgekühlt hatten - aber sich dennoch immer wieder warme Blicke getroffen haben...
Als ich mich hinlegte fielen mir ein paar Strähnen ins Gesicht, welche Du gerade saft mit deinen Fingern über meine Wangen hinweg zur Seite streichst. Ich atme dabei wieder kurz tief ein, schließe meine Augen und sehe Dich verträumt an.
Langsam kommst Du zu mir, gibst mir einen hauchzarten Kuss auf meine Schläfe. Flüsterst mir ins Ohr "Komm' zu mir, Kleines". Mir wird dabei richtig warm ums Herz. Drehe mich um. Du hebst Deine Decke und ich kuschle mich ganz nah zu Dir. Dabei weht Dir der Duft meiner Haare in die Nase - und genießt es. Du legst Deinen Arm um mich und hälst mich eng bei Dir.
Mein Herz klopft. Mich durchströmen viele kleine positive Elektrostöße. Ein wunderbares Gefühl und ein leichtes Kribbeln. Zärtlich streichst Du mit Deiner Nasenspitze an meinem Nacken hin und her, wovon ich Gänsehaut bekomme. Sinnlich schmiege ich mich an Dich. An Deine warme, weiche Haut.
Du fängst an mich an dieser Stelle zu küssen. Über meinem Hals hinweg zu meinem linken Ohr und küsst es leicht. Langsam drehe ich mich aus Deiner Umarmung heraus zu Dir herum, und schenke Dir einen tiefen Blick. Beiße mir in rechts auf die Unterlippe und ziehe dabei leicht meine rechte Augenbraue hoch. Rutsche näher zu Dir. Legst Deinen Arm wieder um mich - aber nun auf meinen Rücken.
Unsere Lippen kommen sich näher. Ganz vorsichtig berühren sie sich.. öffnen sich..
Ein Kuss.. langsam - sanft. Er wird intensiver und inniger..
Mein Herz schlägt. Ich Atme tief.
Nur ob Deins schlägt, weiß ich nicht..
Schlägt es?
Samstag, 13. Oktober 2012
Fragen, deren Antwort ich nicht weiß
Gibt es einen Ort?
an dem man seine Gedanken abladen kann, ähnlich einer Müllhalde??
für Gedanken, die man loswerden möchte?
wo man Gedanken "umformen" kann?
an dem die Zeit still steht?
für Menschen, die nicht ewig suchen wollen?
nicht ewig warten wollen?
die sich benutzt fühlen?
die zu unrecht immer die Last auf ihren Schultern tragen müssen?
Läuft das Leben wie eine Berg- und Talfahrt oder geht es nur noch Bergauf, wenn man endgültig sein Glück gefunden hat?- Und Talfahrten erscheinen nur noch wie ein Stop auf dem Weg nach weiter oben?
Verliert man sein Vertrauen oder nur den Glauben daran?
Kann man es wiederfinden oder muss es neu aufgebaut werden?
- Oder wird es nie wieder so vorhanden sein...?
Bekommt man eine Entschädigung für alles schlechte oder ist die selten hohe Lebenserfahrung und Weisheit der Sinn allen Leids?
Wird man irgendwann vergessen oder wird der Schmerz mit jedem Erinnerungsvorgang wiederkehren?
- Als wäre es allgegenwärtig?
Kann man das "Pech" magisch anziehen oder ist es wirklich das Schicksal der den Weg zum Glück aufzeigen soll?
Soll man Arschlöchern TROTZDEM dankbar sein?
Wieso gehören immer 2 dazu?
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