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Dienstag, 13. November 2012

Mitternachtssnack.

In der Realschule hatte ich Hauswirtschafts-Unterricht. Ich wählte es damals auch als zusätzliches Hauptfach. Wir haben gekocht, genäht und vieles über Ernärhung etc. gelernt.

Da ich schon immer eine wählerische Esserin war, waren die Kochstunden immer schwer für mich, da ich vieles eigentlich nie zuvor gegessen hatte.

Eines Tages machten wir uns Pizza-Toast und Toast Hawaii. Und plötzlich kam ich auf den Geschmack. Ich begann, Pizza-Toast zu lieben und stimmte es auf meine Vorzüge ab.

Aber wieso nun Mitternachtssnack?
Ich habe es nahezu jeden Abend pünktlich zu Mitternacht gegessen!

Hier nun mein Rezept für meinen Lieblings-Pizza-Toast

Für den abgebildeten Toast benötigt man:
- Toastbrot
- Butter (nicht zu viel)
- Spanische Salami (oder auch gern eine andere // Schinken)
- Käse (ich habe den Leerdammer Charactere genommen)
- priese Curry



Toast mit etwas Butter bestreichen
beliebig mit Salami belegen (ich nutze immer 4 Scheiben je Toast)
Käse (falls nötig teilen) auf die Salami legen
bei Bedarf eine priese Curry raufstreuen
im vorgeheiztem Backofen ein paar Minuten backen, bis der Käse geschmolzen ist und es schmackhaft aussieht




Ich persönlich habe beim Essen eine kleine Macke entwickelt:
Ich esse erst die Ecken nach einander. Anschließend esse ich wieder die Ecken (damit der Rand vollständig weg ist). Und danach esse ich immer weiter die Ecken bis am ende ein kleines Viereck übrig bleibt, dieses ist für mich immer das beste am ganzen Toast - und das genieße ich dann.

Guten Appetit!


Sonntag, 11. November 2012

Nachtrag zu: Abendmahl.

Ich habe vor ein paar Tagen das erste mal eine Sauce Bolognese gemacht und hatte leider kein Foto dazu. Zum Posting mit Rezept geht es hier: Abendmahl.

Und hier nun das Foto :) Leider nicht ganz Farbecht aber - passt schon so (:


Freitag, 9. November 2012

Abendmahl.

Ich hatte heute ja unglaubliche Lust zu kochen! Also bin ich fix einkaufen gegangen und habe Hackfleisch und passierte Tomaten gekauft.

Es gab heute eine mehr oder weniger selbstgemachte sauce Bolognese.
  • 500 gr gemischtes Hackfleisch
  • 1 Gourmetzwiebel (Charlotten)
  • 1 Knoblauchzehe
  • Salz
  • Pfeffer
  • Basilikum
  • Oregano
  • Tomatenmark passierte Tomaten
  • 1/2 - 1 TL Delikatessbrühe
In einem großen Topf Sonnenblumen- (oder Olivenöl) erhitzen. Die Zwiebel und die Knoblauchzehe würfeln und darin anbraten.
Anschließend das Hackfleisch hinzugeben und durchbraten. Hierbei das Hackfleisch zerkleinern und oft rühren/wenden. Das Hackfleisch währendessen mit etwas Salz und Pfeffer würzen.
Wenn das Hackfleisch durch ist zirka 1 EL Tomatenmark zufügen. Leicht "verrühren" und mit einen kleinen (!) Schuss halbtrockenem (oder trockenem) Rotwein ablöschen.
Oregano und Basilikum großzügig hinzugeben (min. je 1 EL)
Nun nach und nach bis zu einer halben Tube Tomatenmark hinzufügen und verrühren, bis das Hackfleisch eine rötliche Farbe angenommen hat.
Jetzt das Hackfleisch abschmecken und nochmal mit etwas Salz und etwas mehr Pfeffer würzen.
Wenn dies passiert ist nach belieben die passierten Tomaten hinzufügen. Je nach dem wie Flüssig das ganze werden soll eben etwas mehr oder aber auch weniger. Ich selbst habe von einem 500g Tetrapack knapp die Hälfte verwendet. So bleibt die Sauce sehr dickflüssig und zieht in das Hackfleisch ein. Nun einen kleinen Teelöffel Delikatessbrühe (Pulver) zufügen und je nach belieben mit Salz, Pfeffer, Oregano und Basilikum abschmecken.
Die Soße sollte nun noch auf kleiner Stufe mindestens 10 Minuten ruhen, damit sich der Geschmack der Gewürze entfalten kann.
Wenn man viel Zeit hat, kann man die Soße auch mit frischen Kräutern würzen und/bzw. mehrere Stunden auf kleiner Stufe ziehen lassen. Echte Italiener geben dem ganzen gut und gerne bis zu 5 Stunden zeit!

Da die Bilder der Soße leider misslungen sind, gibts nun nur ein kleines Trost-Bild vom Salat!


Donnerstag, 1. November 2012

Backe, backe, Kuchen!

Mein Freund und ich haben letzte Woche Kuchen gebacken, und ich wollte natürlich etwas Farbe mit ins Spiel bringen. Ich fasse das ganze jetzt recht kurz. Richtig schöne Bilder habe ich leider nicht gemacht *heul*
Aber das war ja zum Glück nicht mein letzter Kuchen. *g*

Rezept (Rührkuchen):
200 gr Sanella
200 gr Zucker
1 Päckchen Vanillezucker (habe 2 genommen!!)
1 Prise Salz
1 Päckchen Citro-Back (alternativ: abgeriebene Schale einer halben Zitrone)
3 - 4 Eier
1/8 l Milch (eventuell auch etwas mehr - kommt auf die Größe und Anzahl der Eier an)
500 gr Mehl
1 Päckchen Backpulver

Arbeitsschritte:
  1. Sanella schaumig rühren - Fett soll warm sein, damit es sich geschmeidig verarbeiten lässt, darf jedoch nicht zerlassen werden.
    Tipp: Rühren des Fettes in einer mit heißem Wasser ausgespülten, gut getrockneten Backschüssel
  2. Zucker, Eier und Gewürze in dieser Reihenfolgenach und nach zum Fett geben und kräftig weiter rühren.
  3. Mehl und Backpulver werden abwechselnd mit der Milch zugegeben. Hierbei stets weiter rühren. Darauf achten, dass es nicht zu viel Milch ist.
    Tipp: Der Teig ist dann richtig, wenn er nicht mehr fließt, sondern schwer vom Löffel fällt.
    Nach der Mehlzugabe nicht länger als notwendig weiter rühren.
  4. 55 bis 70 Minuten bei 175° - 200° backen. Wir haben den Kuchen bei ca. 180° um die 55 Minuten gebacken.
Soweit erst einmal zum einfachen Kuchenrezept.

Nun zur Farbe.
Gekauft habe ich Crazy Colors von Brauns Heitmann.
In der Packung befinden sich folgende 6 Farbtütchen:
    * gelb
    * orange
    * rot
    * violett
    * blau
    * grün


    Benutzt haben wir blau und rot.
    Zu Beginn erst eine Schicht normalen Teig in die Kuchenform geben.

    Anschließend haben wir den Teig in zwei Teile geteilt und einen der Teile rot und den anderen blau gefärbt. Man kann das Pulver sehr gut dosieren und kann die Farbintensität während des Rührens bestimmen.
    Danach einfach die beiden Teile je nach Belieben ebenfalls in die Form geben und im vorgeheizten Ofen backen.